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<title><![CDATA[Dittis-Musikwelt]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de</link>
<description><![CDATA[Chat &amp; Musik f&uuml;r dich ...
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<title><![CDATA[DGB warnt vor &quot;eiskalter&quot; Kürzung für Arbeiter ...]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=13&amp;index=more</link>
<pubDate>08.04.2021</pubDate>

<description><![CDATA[


Bundesbank-Vorsto&szlig; zur Rente mit 69  DGB warnt vor &quot;eiskalter&quot; K&uuml;rzung f&uuml;r Arbeiter 

Die Bundesbank pl&auml;diert f&uuml;r die Rente mit 69. Gewerkschafter sind strikt dagegen. Schwer arbeitenden Menschen w&uuml;rde damit &quot;eiskalt&quot; deren Rente gek&uuml;rzt.

22.10.2019, 08.40 Uhr

 

Angesichts der allgemein steigenden Lebenserwartung und der Belastung f&uuml;r die Sozialkassen hat die Bundesbank langfristig eine Anhebung des Rentenalters auf fast 70 Jahre vorgeschlagen. Doch beim Deutschen Gewerkschaftsbund DGB st&ouml;&szlig;t dieser Vorsto&szlig; auf Ablehnung. &quot;Bereits die Rente mit 67 war ein Fehler&quot;, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der &quot;Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung&quot;. Schon heute w&uuml;rden viele &auml;ltere Arbeitnehmer nicht das gesetzliche Rentenalter erreichen.



&quot;Sie werden oft vorher arbeitslos oder chronisch krank und retten sich nach Bezug von Arbeitslosengeld I und II oder Krankengeld nur mit M&uuml;he in eine vorgezogene Altersrente mit Abschl&auml;gen&quot;, sagte Buntenbach. &quot;Diejenigen, die dieses rettende Ufer nicht erreichen, fallen zumeist ins Hartz-IV-Regime und infolgedessen oft in Altersarmut.&quot;



Das steigende Durchschnittsalter der Bev&ouml;lkerung sage zudem nichts &uuml;ber die individuelle Lebenserwartung der arbeitenden Menschen aus. &quot;Denn wer schwer arbeitet, hat ein h&ouml;heres Sterblichkeitsrisiko als der Durchschnitt aller Erwerbst&auml;tigen&quot;, sagte Buntenbach. &quot;Wer also das Renteneintrittsalter anhebt, k&uuml;rzt all diesen Menschen eiskalt deren Rente. Gerecht geht anders.&quot;



Der Arbeitgeberverband BDA dagegen sieht den Vorschlag der Bundesbank positiv. &quot;Die gewonnene Lebenserwartung muss auch zu einer l&auml;ngeren Erwerbsphase f&uuml;hren und darf nicht nur einen immer l&auml;ngeren Ruhestand bedeuten&quot;, sagte BDA-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Steffen Kampeter. Der Weg dahin sei zweitrangig: &quot;Eine Indexierung des gesetzlichen Rentenalters ist ebenso denkbar wie eine schrittweise gesetzliche Anhebung.&quot;



Auch FDP-Vizefraktionschef Michael Theurer begr&uuml;&szlig;te die Forderung der Bundesbank. Sie sei &quot;ein wichtiger Impuls in der Debatte um Generationengerechtigkeit&quot;, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &quot;Ein flexibles Renteneintrittsalter w&uuml;rde den Fehler der gro&szlig;en Koalition korrigieren, das Alter f&uuml;r den Eintritt in den Ruhestand abzusenken.&quot; Andernfalls werde die durch Umlagen finanzierte Rente sehr bald an ihre Grenzen sto&szlig;en.

Die Bundesbank hatte zur Bew&auml;ltigung der demografischen Herausforderungen eine Anhebung des Rentenalters auf langfristig &uuml;ber 69 Jahre vorgeschlagen. Das Rentenalter sollte demnach an die zunehmende Lebenserwartung gekoppelt und nach 2030 so angehoben werden, &quot;dass die Relation von Renten- zu Beitragsjahren in etwa stabil bleibt&quot;. Das Rentenalter m&uuml;sse dazu bis zum Jahr 2070 auf 69 Jahre und vier Monate steigen. Dies w&uuml;rde nach dem Bundesbank-Vorschlag im Jahr 2001 Geborene betreffen.



Derzeit ist geplant, dass sich das gesetzliche Rentenalter bis 2031 auf 67 Jahre erh&ouml;ht. Die offiziellen Vorausberechnungen f&uuml;r die Rente enden im Jahr 2032. Doch die Lebenserwartung ist zuletzt immer weiter gestiegen und wird Sch&auml;tzungen zufolge auch k&uuml;nftig weiter zunehmen. Eine Expertenkommission der Bundesregierung soll bis M&auml;rz 2020 Empfehlungen zur Zukunft der Rente vorlegen.
 

 


 





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</item>

<item>
<title><![CDATA[Corona-News vom 26.02.2021]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=12&amp;index=more</link>
<pubDate>27.02.2021</pubDate>

<description><![CDATA[
+++ Zahl der Impftermine in M&uuml;nchen verdoppelt +++

In M&uuml;nchen wird die Anzahl der Impftermine verdoppelt. Statt 1.500 Impfungen sollen ab sofort durchschnittlich 3.000 Pikser durchgef&uuml;hrt werden. Eine Sprecherin des M&uuml;nchner Gesundheitsreferats teilte gegen&uuml;ber &quot;SZ&quot; mit, dass ab dem Wochenende Impfstoffe von Astrazeneca und Moderna eingesetzt werden, was die Zahl der Corona-Impfungen erh&ouml;hen soll.

+++ Corona-Strategie: S&ouml;der fordert Sicherheitspuffer f&uuml;r Mutanten +++

Die k&uuml;nftige Corona-Strategie von Bund und L&auml;nder muss nach Ansicht von Bayerns Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der auch einen Sicherheitspuffer f&uuml;r Virusvarianten beinhalten. &quot;Wir d&uuml;rfen nicht die Nerven verlieren. Wir brauchen ein nachvollziehbares Konzept, das sowohl bei besser werdenden Inzidenzen &Ouml;ffnungen vorsieht, aber auch die M&ouml;glichkeit der Sicherheit bietet, wenn es schlechter wird&quot;, sagte der CSU-Chef am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in M&uuml;nchen.

Es d&uuml;rfe keine &uuml;berst&uuml;rzte Hektik beim Tempo der &Ouml;ffnungen geben, diese m&uuml;ssten &quot;in vern&uuml;nftigen und belastbaren Schritten&quot; erfolgen.

+++ Zu gro&szlig;e Enge: Stege in Starnberg geschlossen +++

Wegen des gro&szlig;en Andrangs an Anwohnern und Ausfl&uuml;glern waren die Stege voll, Abstands- und Hygieneregeln wurden oft vergessen: Das Landratsamt Starnberg hat daher beschlossen, die &ouml;ffentlichen Stege f&uuml;r den Besucherverkehr zu schlie&szlig;en - um das Infektionsgeschehen einzud&auml;mmen, wie es in einer Mitteilung hie&szlig;. Von der Entscheidung betroffen sind die unter anderem die Stege am Starnberger See, am W&ouml;rthsee und am Ammersee.


Landrat Stefan Frey CSU bat um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Ma&szlig;nahme: &quot;Die Entscheidung wird sicherlich keine Freudenschreie ausl&ouml;sen. Schlie&szlig;lich ist der Inzidenzwert im Landkreis aktuell mit 30,00 eigentlich gerade recht niedrig&quot;. Da die Seen des Landkreises teilweise in verschiedene Landkreise reichen, habe man die angrenzenden Landkreise gebeten, sich an der Ma&szlig;nahme zu beteiligen. Bereits im Fr&uuml;hjahr des vergangenen Jahres wurden die Stege gesperrt.

 

 

+++ Ab Dienstag werden Bayerns Polizisten gegen Corona geimpft +++

Ab Dienstag 2. M&auml;rz wird Bayerns Polizei gegen das Coronavirus geimpft. Zum Auftakt stehen zun&auml;chst 10.000 Impfdosen des Herstellers Astrazeneca zur Verf&uuml;gung, teilte das Innenministerium am Freitag in M&uuml;nchen mit. &quot;Vor allem unsere Polizistinnen und Polizisten im Streifendienst und in den Einsatzeinheiten sind einem erh&ouml;hten Infektionsrisiko ausgesetzt und m&uuml;ssen bestm&ouml;glich gesch&uuml;tzt werden. Aus F&uuml;rsorge wollen wir daher m&ouml;glichst schnell alle zur Verf&uuml;gung stehenden Impfdosen verimpfen&quot;, sagte Innenminister Joachim Herrmann CSU.

 

+++ Wolfratshausen: Golfplatzbetreiber will wieder &ouml;ffnen +++

Trotz anderslautender beh&ouml;rdlicher Vorgaben soll es auf dem Golfplatz Bergkramerhof in Wolfratshausen wieder Betrieb geben. Wie schon im ersten Lockdown stellte sich der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Golfanlage, Josef Hingerl, gegen die  Corona-Auflagen und k&uuml;ndigte die &Ouml;ffnung der Anlage f&uuml;r Samstag 27. Februar an. Er riskiere damit einen Bu&szlig;geldbescheid, sagte er am Freitag, das Recht sieht er aber auf seiner Seite: &quot;Die Schlie&szlig;ung der Golfpl&auml;tze war vom ersten Tag an verfassungswidrig.&quot;

 

Bewegung und Sport an frischen Luft seien erlaubt. Dabei seien die Abstandsregeln einzuhalten - genau daf&uuml;r aber sorge er als Betreiber. &quot;Alle acht Minuten lasse ich nur zwei Leute auf eine Runde gehen.&quot; Die Spieler k&auml;men in einem Auto an, &quot;zumeist ein &auml;lteres Ehepaar&quot;. Die Zweiergruppen seien mit Abst&auml;nden von 200 bis 300 Metern unterwegs - und jeder Spieler sei nachverfolgbar. Bereits am 4. Mai 2020 hatte Hingerl seinen Platz entgegen der damals geltenden Corona-Bestimmungen ge&ouml;ffnet; am 6. Mai musste er damals auf beh&ouml;rdlichen Bescheid wieder schlie&szlig;en.

 

+++ Falsche Inzidenzwerte: RKI best&auml;tigt Datenpanne +++

Die Daten haben am Vormittag f&uuml;r einige Verwirrung gesorgt: Das Covid-19-Dashboard des Robert Koch-Instituts RKI wies am Donnerstagmorgen falsche Zahlen aus. Die 7-Tage-Inzidenzen auf Landkreisebene waren doppelt so hoch angegeben, bei Kreisen und St&auml;dten bestand eine Differenz um den Faktor 2. Inzwischen ist der Fehler behoben, und die &Uuml;bersicht zeigt die korrekten Zahlen f&uuml;r Donnerstag. Das RKI best&auml;tigte den Fehler und wies auch auf seiner Website darauf hin.

 

+++ Kostenlose Selbsttests f&uuml;r Schulen und Kitas +++

Lehrkr&auml;fte, Kita-Personal sowie &auml;ltere Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen in Bayern k&ouml;nnen sich schon von der kommenden Woche an regelm&auml;&szlig;ig selbst auf das Coronavirus testen - und zwar kostenlos. 1,3 Millionen Selbsttests w&uuml;rden n&auml;chste Woche an die Schulen und Kitas in Bayern geliefert, teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek CSU am Freitag mit.

&quot;Ab M&auml;rz k&ouml;nnen sich insgesamt rund 350.000 Lehrkr&auml;fte, Betreuerinnen und Betreuer sowie weiteres Personal zwei Mal pro Woche selbst testen - kostenlos und freiwillig&quot;, sagte Holetschek. Zudem sollen sich auch &auml;ltere Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler selbst testen k&ouml;nnen. &quot;Die Jugendlichen ab 15 Jahren k&ouml;nnen weitere mehr als 600.000 Selbsttests nutzen, um sich einmal pro Woche zu testen&quot;, sagte der Minister.

+++ Handel scheitert mit Eilantrag gegen Schlie&szlig;ungen +++

Der bayerische Einzelhandel ist mit einem Eilantrag gegen die Schlie&szlig;ung von Gesch&auml;ften gescheitert. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof lehnte am Donnerstag den Eilantrag eines Modeh&auml;ndlers ab, wie er am Freitag best&auml;tigte. Der Normenkontrollantrag war vom Handelsverband Bayern unterst&uuml;tzt worden, der seine Mitglieder Mitte Februar zu Klagen gegen die Schlie&szlig;ungen aufgefordert hatten.

Der Modeh&auml;ndler hatte in seinem Antrag unter anderem eine Ungleichbehandlung des Textilhandels gegen&uuml;ber anderen Betrieben wie Lebensmittelhandel, Sanit&auml;tsh&auml;usern, Waschsalons und Friseuren kritisiert, die offen sind oder bald &ouml;ffnen d&uuml;rfen. Die Regeln seien unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig. Der Verwaltungsgerichtshof sah dies anders: Die Ungleichbehandlung verschiedener Betriebe sei &quot;nicht sachwidrig&quot;, hei&szlig;t es in der Entscheidung. 

+++ M&uuml;nchen-Inzidenz sinkt leicht +++

In M&uuml;nchen liegt der Inzidenzwert weiterhin unter 35. Nach Angaben des Robert Koch-Institut RKI ist die M&uuml;nchen-Inzidenz auf 32,9 Stand 25.02, 23.59 Uhr gesunken. Am Vortag lag der Wert bei 34,4.

+++ S&ouml;der warnt vor &quot;Blindflug&quot; bei Lockerungen +++

Bayerns Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der mahnt vor den Bund-L&auml;nder-Beratungen zur Vorsicht bei m&ouml;glichen Lockerungen der Corona-Beschr&auml;nkungen. &quot;Wir wollen schrittweise &ouml;ffnen, aber mit Vernunft und Vorsicht. Wir d&uuml;rfen angesichts der Mutation keinen Blindflug starten&quot;, sagte S&ouml;der dem Redaktionsnetzwerk Deutschland RND/Freitag. &quot;Die Politik darf jetzt nicht die Nerven verlieren. &Ouml;ffnen ja, aber klug und umsichtig&quot;, betonte der CSU-Chef.

Mit Blick auf Stufenpl&auml;ne aus mehreren Bundesl&auml;ndern mahnte S&ouml;der ebenfalls zur Vorsicht. &quot;Bei einem Stufenplan muss man aufpassen, dass am Ende nicht ein Datum alle n&auml;chsten Schritte bestimmt&quot;, sagte der Ministerpr&auml;sident. Am Ende m&uuml;sse auch m&ouml;glich sein, &Ouml;ffnungsschritte zur&uuml;ckzunehmen. Zentrales Steuerungsinstrument sollten aus Sicht S&ouml;ders die Inzidenzzahlen sein. &quot;Eine intelligente &Ouml;ffnungsmatrix sollte sich an den Zahlen von 35 und 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen orientieren.&quot; 


Corona-News vom 25.02.2021

+++ S&ouml;der regt neue Priorisierung f&uuml;r Astrazeneca an +++

Bayerns Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der sieht angesichts der Zur&uuml;ckhaltung gegen&uuml;ber dem Astrazeneca-Impfstoff Handlungsbedarf. &quot;Wenn es so weitergeht, werden wir auf einem Berg von Astrazeneca-Impfdosen sitzenbleiben. Das kann niemand wollen bei einem Impfstoff, der gut sch&uuml;tzt&quot;, sagte der CSU-Vorsitzende dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Nat&uuml;rlich sei es jetzt gut, Lehrer, Erzieher und die Polizei vorzeitig zu impfen. Aber es gebe unz&auml;hlige Menschen, die sich impfen lassen wollten, jedoch noch lange nicht dran seien. &quot;Sollte sich der Trend bei Astrazeneca fortsetzen, hat es keinen Sinn, daf&uuml;r st&auml;ndige neue Priorisierungen vorzunehmen. Sinnvoll w&auml;re es dann, Astrazeneca gleich &uuml;ber die &Auml;rzteschaft zu verimpfen. Denn wir sollten so rasch wie m&ouml;glich alles verimpfen, was geht&quot;, sagte S&ouml;der.

+++ Weniger Besucher in M&uuml;nchen: NGG fordert Plan f&uuml;r M&auml;rz +++

Nur drei Millionen G&auml;ste haben 2020 M&uuml;nchen besucht &ndash; 66 Prozent weniger als im Vorjahr. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten NGG mit und beruft sich auf Zahlen des Statistischen Landesamts. Die Zahl der &Uuml;bernachtungen sank demnach um 62 Prozent auf sieben Millionen.

&quot;Das Gastgewerbe erlebt eine historisch einmalige Krise, die auch die Besch&auml;ftigten mit voller Wucht trifft. Jetzt m&uuml;ssen Bund und L&auml;nder endlich einen Plan vorlegen, wie es im M&auml;rz weitergehen soll&quot;, sagt Tim L&uuml;nnemann, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der NGG-Region M&uuml;nchen. &quot;Wenn die Politik jetzt keine &Ouml;ffnungsperspektive bietet, droht vielen Betrieben das Aus und den Besch&auml;ftigten Arbeitslosigkeit.&quot; Auch f&uuml;r die Zulieferfirmen m&uuml;sse es Planbarkeit geben.

+++ Bayerische Impfkommission nimmt Arbeit auf +++

Eine Impfkommission zur Bewertung von Einzel- und H&auml;rtef&auml;llen in der Corona-Pandemie hat am Donnerstag in Bayern ihre Arbeit aufgenommen. Ab kommenden Montag 1. M&auml;rz k&ouml;nnten B&uuml;rger Antr&auml;ge auf Einzelfallpr&uuml;fung einreichen, teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek CSU mit. &quot;Die Impfkommission schlie&szlig;t eine L&uuml;cke in der Impfstrategie&quot;, sagte Holetschek. &quot;Wir schauen uns auch individuelle Schicksale von Menschen mit seltenen Krankheiten genau an, um f&uuml;r eine schnellstm&ouml;gliche, gerechte Verteilung der Impfstoffe zu sorgen&quot;, sagte der Minister.

Entscheidungen etwa zum Vorziehen einzelner Impfkandidaten soll k&uuml;nftig ein Expertengremium mit f&uuml;nf Mitgliedern und unter Vorsitz des ehemaligen Leiters des Klinikums der M&uuml;nchner Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t, Professor Karl-Walter Jauch, f&auml;llen. Ebenfalls der Kommission angeh&ouml;ren sollen: Christian Bogdan von der St&auml;ndigen ImpfkommissionStiko, J&ouml;rg Schelling von der bayerischen Landes&auml;rztekammer, die Vorsitzende des Bayerischen Ethikrates, Susanne Breit-Ke&szlig;ler, sowie die ehemalige Pr&auml;sidentin des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes, Edda Huther.

+++ Klausuranforderungen gesenkt +++

Wegen der Corona-Krise m&uuml;ssen die Sch&uuml;ler der elften Klassen in Bayern in diesem Schuljahr pro Fach nur eine Klausur schreiben. &quot;Wir sichern trotz Corona die hohe Qualit&auml;t des bayerischen Abiturs und Fachabiturs. Wichtig ist mir aber auch, dass wir eine Ballung von Schulaufgaben und Klausuren in den Pr&auml;senzphasen vermeiden&quot;, sagte Kultusminister Michael Piazolo Freie W&auml;hler am Donnerstag in M&uuml;nchen. Dies sei auch deswegen notwendig, weil sich die 11. Klassen an Gymnasien und Fachoberschulen derzeit noch vollst&auml;ndig im Distanzunterricht bef&auml;nden.  Bei den Schulaufgaben sieht die Neuregelung vor, dass im gesamten Schuljahr eine Klausur pro Fach geschrieben werden muss. Wenn im ersten Halbjahr bereits eine Schulaufgabe geschrieben wurde, muss im zweiten Halbjahr keine weitere mehr erbracht werden. Die im gesamten Schuljahr 2020/21 erbrachten Leistungen k&ouml;nnen als Ergebnis f&uuml;r das erste wie f&uuml;r das zweite Schulhalbjahr gewertet werden.

Auch f&uuml;r die 12. und 13. Klasse der Beruflichen Oberschulen seien nun auch die Vorgaben f&uuml;r die sogenannten sonstigen Leistungsnachweise angepasst worden. Hier seien coronabedingt in Ausnahmef&auml;llen auch etwa nur zwei rein m&uuml;ndliche Leistungsnachweise pro Halbjahr ausreichend. &quot;Trotz Corona wird es ein faires und qualitativ hochwertiges Abitur bzw. Fachabitur geben&quot;, sagte Piazolo.

+++ Jedem vierten Salon in Bayern droht Schlie&szlig;ung+++

Die coronabedingte Schlie&szlig;ung ist f&uuml;r viele selbstst&auml;ndige Friseure existenzgef&auml;hrdend. &quot;Wir bef&uuml;rchten, dass im Laufe des Jahres jeder vierte Friseursalon in Bayern schlie&szlig;en muss&quot;, sagte Landesinnungsmeister Christian Kaiser. &quot;Die staatlichen Hilfen sind leider nach wie vor nicht passgenau f&uuml;r das Friseur-Handwerk und werden au&szlig;erdem f&uuml;r viele Betriebe zu sp&auml;t kommen.&quot; Einige Friseure warten dem Verband zufolge noch immer auf das Kurzarbeitergeld vom Dezember und Januar und w&uuml;ssten nicht, wie sie ihren Mitarbeitern das Februar-Gehalt zahlen sollen.

Die erh&ouml;hten Schutz- und Hygieneauflagen f&uuml;r die Wiederer&ouml;ffnung zw&auml;ngen Friseure dazu, ihre Preise neu zu kalkulieren, sagte Kaiser. Kunden m&uuml;ssen ab Montag also vereinzelt mit einer Preissteigerung rechnen.

+++ S&ouml;der: M&uuml;ssen &uuml;ber &quot;Sonderoptionen&quot; f&uuml;r Geimpfte reden +++

Ministerpr&auml;sident S&ouml;der zeigt sich offen f&uuml;r Vorteile f&uuml;r gegen Corona geimpfte Menschen. Man m&uuml;sse auf Dauer &uuml;ber &quot;Sonderoptionen&quot; f&uuml;r Geimpfte sprechen, sagte er am Mittwochabend im BR. Aktuell sei es daf&uuml;r aber noch zu fr&uuml;h, weil noch zu wenige Menschen geimpft seien. &quot;Es kann auf Dauer nicht so sein, dass, wenn sich wahnsinnig viele Leute impfen lassen - andere nicht - f&uuml;r die, die sich nicht impfen lassen, alle andern ein St&uuml;ck weit dieselben Einschr&auml;nkungen haben.&quot;

+++ Trotz Lockdowns und Mutanten: Konsumstimmung hellt sich auf +++

Das N&uuml;rnberger Konsumforschungsunternehmen GfK ermittelte in ihrer neuesten Konsumstudie Verbesserungen bei der Kauflust. Auch die Einkommenserwartung der Deutschen hat nach R&uuml;ckg&auml;ngen in vier Monaten in Folge im Februar wieder zugelegt. &quot;Eine nachhaltige Erholung der Anschaffungsneigung und damit auch des Konsumklimas wird es erst dann geben, wenn der harte Lockdown beendet wird und Gesch&auml;fte sowie Hotels und Restaurants wieder &ouml;ffnen&quot;, warnte der GfK-Konsumexperte Rolf B&uuml;rkl.

+++  Aiwanger kritisiert Bundesregierung vor Brauerei-Gipfel +++

Vor dem bayerischen Brauerei-Gipfel hat Aiwanger mangelnde Hilfen f&uuml;r Bayerns Brauereigastst&auml;tten gefordert. &quot;Der Bund will sich hier bislang nicht bewegen, vor allem der Finanzminister&quot;, sagte der Wirtschaftsminister zur dpa.

Au&szlig;erdem forderte er Erstattungen f&uuml;r Fassbier, das wegen der Corona-Einschr&auml;nkungen nicht verkauft werden k&ouml;nne. &quot;Wegen der Pandemie d&uuml;rfen jetzt nicht unsere gesunden mittelst&auml;ndischen Strukturen kaputtgemacht werden.&quot; Zuletzt mussten immer mehr Brauereien Bier, das sich nicht verkaufen lie&szlig; oder abgelaufen war, wegsch&uuml;tten.

+++ Nicht einmal halb so viel Umsatz in Bayerns 58 Jugendherbergen +++

385.000 Menschen blieben nach Angaben des Bayerische Jugendherbergswerks im Jahr 2020 in den bayerischen Jugendherbergen &uuml;ber Nacht. Im Vorjahr waren es noch &uuml;ber eine Million &Uuml;bernachtungen ein Minus von 61 Prozent. Vor allem die Schulklassen blieben demnach weg. Der Umsatz ging laut Verband in demselben Zeitraum von mehr als 43 Millionen auf 18 Millionen zur&uuml;ck.


Corona-News vom 24.02.2021

+++ Selbsttests f&uuml;r Schulen und Kitas wohl n&auml;chste Woche +++

Nach ersten Sonderzulassungen f&uuml;r Corona-Tests zur Eigenanwendung durch Laien sollen die ersten Selbsttests in Bayern voraussichtlich kommende Woche an Schulen und Kitas ausgeliefert werden. Das k&uuml;ndigte Gesundheitsminister Klaus Holetschek CSU am Mittwoch am Rande einer Landtagssitzung in M&uuml;nchen an. Insgesamt sollen nach Angaben Holetscheks in Bayern am Ende 8,6 Millionen Selbsttests pro Monat zur Verf&uuml;gung stehen. Neben &auml;lteren Vertr&auml;gen wurden demnach zuletzt noch einmal 5,3 Millionen Selbsttests pro Monat zus&auml;tzlich geordert.

+++ Bayern gr&uuml;ndet eigene Impfkommission +++

Der Freistaat Bayern gr&uuml;ndet im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine eigene Impfkommission. Sie soll an diesem Donnerstag 16.00 Uhr zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammenkommen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Sinn der Impfkommission sei unter anderem, Einzelfallentscheidungen bei der Impfpriorisierung treffen zu k&ouml;nnen.

B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit seltenen Erkrankungen k&ouml;nnten jetzt pr&uuml;fen lassen, wann sie die Corona-Impfung bekommen k&ouml;nnen, so Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek. Der Freistaat schlie&szlig;e damit eine Definitionsl&uuml;cke in der Impfverordnung des Bundes, wo nicht jede seltene Erkrankung namentlich erw&auml;hnt sei.

+++ Aiwanger fordert &Ouml;ffnungen im Handel auch bei h&ouml;heren Corona-Zahlen +++

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger Freie W&auml;hler hat &Ouml;ffnungen im Handel auch in Regionen mit h&ouml;heren Corona-Zahlen gefordert. Man m&uuml;sse auch in Gebieten mit h&ouml;heren Inzidenzen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Handeln er&ouml;ffnen - und wenn es am Ende &uuml;ber Schnelltests gehe, wenn auch nicht f&uuml;r jeden Kunden. &quot;Wir brauchen auch f&uuml;r diese Regionen Perspektive&quot;, so Aiwanger.

Er setzt sich damit erneut in einem Punkt von Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der CSU ab. Dieser hatte zuletzt regionale &Ouml;ffnungen unter anderem im Handel lediglich f&uuml;r Regionen mit stabil niedrigen Corona-Zahlen in Aussicht gestellt.

+++ Selbsttests f&uuml;r Schulen und Kitas wohl n&auml;chste Woche +++

Nach ersten Sonderzulassungen f&uuml;r Corona-Tests zur Eigenanwendung durch Laien sollen die ersten Selbsttests in Bayern voraussichtlich kommende Woche an Schulen und Kitas ausgeliefert werden. Das k&uuml;ndigte Gesundheitsminister Klaus Holetschek CSU am Mittwoch am Rande einer Landtagssitzung in M&uuml;nchen an. Insgesamt sollen nach Angaben Holetscheks in Bayern am Ende 8,6 Millionen Selbsttests pro Monat zur Verf&uuml;gung stehen. Neben &auml;lteren Vertr&auml;gen wurden demnach zuletzt noch einmal 5,3 Millionen Selbsttests pro Monat zus&auml;tzlich geordert.

&quot;Alpen-Sylt Nachtexpress&quot; f&auml;hrt zu Pfingsten wieder

Der Nachtzug von Sylt in die Alpen nimmt wieder Fahrt auf. Vom 20. Mai bis zum 7. November k&ouml;nnen Reisende wieder donnerstags und samstags mit dem Alpen-Sylt Nachtexpress von Westerland bis nach Salzburg fahren. Reisende aus dem S&uuml;den k&ouml;nnen in umgekehrter Richtung freitags und sonntags K&uuml;sten und Inseln in Norddeutschland erreichen.

An Bord gilt wegen der Corona-Epidemie ein konsequentes Hygienekonzept. In das gebuchte Abteil steigen &uuml;ber die gesamte Strecke hinweg keine fremden Dritten zu. Deshalb muss darin unterwegs keine Maske getragen werden, wie der Betreiber RDC Autozug Sylt GmbH mitteilte. Maskenpflicht besteht beim Ein- und Ausstieg, auf den G&auml;ngen oder bei Mitfahrt im &ouml;ffentlichen Sitzplatzwagen.

+++ Spahn stellt Menschen mehr Freiheit durch Corona-Tests in Aussicht+++

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn CDU hat der Bev&ouml;lkerung im Corona-Lockdown wieder mehr Freiheit durch eine Ausweitung der Tests in Aussicht gestellt. Schell- und Selbsttests w&uuml;rden Schritt f&uuml;r Schritt helfen, &quot;ein St&uuml;ck mehr Freiheit wieder zu haben&quot;, sagte Spahn am Mittwoch im Bundestag in Berlin. Das Bundesinstitut f&uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte hatte die ersten drei Sonderzulassungen f&uuml;r Corona-Selbsttests erteilt, die man auch ohne Schulung zu Hause machen kann. Schnelltests, die geschultes Personal durchf&uuml;hren muss, sollen voraussichtlich in rund zwei Wochen etwa in Apotheken kostenlos gemacht werden k&ouml;nnen. Laien-Selbsttests seien geeignet, wenn jemand f&uuml;r sich Sicherheit haben wolle. Sie k&ouml;nnten perspektivisch aber auch dazu dienen, wieder Besuche von Theatern oder anderen Veranstaltungen zu erm&ouml;glichen. &quot;Das ist die Perspektive.&quot;

+++ Spahn: Inzidenz von null nicht erreichbar +++

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn CDU glaubt nicht daran, dass das Coronavirus jemals komplett verschwinden wird. Eine Inzidenz von null werde es auf Dauer nicht geben k&ouml;nnen, au&szlig;er man ziehe eine Mauer um das Land, sagte der CDU-Politiker. &quot;Wenn wir uns alle einschlie&szlig;en, dann sind wir vielleicht irgendwann bei einer Inzidenz null&quot;. Das sei allerdings auch kein Leben. Vielmehr gehe es darum, die richtige Balance zwischen bestm&ouml;glichem Infektionsschutz und Leben und Freiheit zu finden. &quot;Gesundheitsschutz st&auml;rker gewichtet als andere Aspekte, aber nicht absolut&quot;, sagte Spahn.

+++ S&ouml;der will Impfreihenfolge anpassen +++

Da momentan von dem AstraZeneca-Impfstoff offenbar gro&szlig;e Mengen &uuml;brig bleiben, pl&auml;diert Markus S&ouml;der darauf, die Impfreihenfolge dringend anzupassen. In einem Online-Interview der &quot;Bild&quot; mit Kindern sagte der Ministerpr&auml;sident: &quot;Wir m&uuml;ssen diese Impfpriorit&auml;t noch mal echt klug w&auml;gen. Ehrlich gesagt, schon in den n&auml;chsten Wochen, wenn man sieht, wie viel da &uuml;brig bleibt von AstraZeneca.&quot; Und: &quot;Es ist ja echt absurd, dass wir Impfstoff haben, den keiner will.&quot; 

In dem Gespr&auml;ch betonte er au&szlig;erdem, dass ein zus&auml;tzlicher Impfstoff f&uuml;r Kinder und Jugendliche sein &quot;gr&ouml;&szlig;ter Wunsch&quot; sei. Dann k&ouml;nne man die Schulen durchimpfen und viele Beschr&auml;nkungen f&uuml;r die J&uuml;ngeren w&uuml;rden wegfallen.

+++ Altenpflegerinnen am h&auml;ufigsten an Corona erkrankt +++

Pflegekr&auml;fte in Altenheimen erkranken so h&auml;ufig am Corona-Virus wie keine andere Berufsgruppe in Bayern. 11,1 von je 1.000 in der Altenpflege t&auml;tige Versicherte seien im vierten Quartal des vergangenen Jahres wegen Covid-19 krankgeschrieben gewesen, teilte die Krankenkasse Barmer mit.

Nachdem die Gesundheitsbelastung der Besch&auml;ftigten in Pflegeheimen ohnehin hoch ist, sind diese h&auml;ufiger und l&auml;nger krankgeschrieben als andere Berufsgruppen: Mit durchschnittlich 25,5 Ausfalltagen f&uuml;hren sie nach den j&uuml;ngsten Daten von 2019 das Ranking der Berufsgruppen in Bayern an. Dies geht aus dem am Mittwoch ver&ouml;ffentlichten Barmer Pflege-Report 2020 hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorab vorlag.

+++ M&uuml;nchen-Inzidenz steigt leicht +++

In M&uuml;nchen liegt der Inzidenzwert weiterhin unter 35. Nach Angaben des Robert-Koch-Institut RKI ist die M&uuml;nchen-Inzidenz auf 34,8 Stand 23.02, 23.59 Uhr gestiegen. Am Vortag lag der Wert bei 31,6.


Corona-News vom 23.02.2021

+++ Virus-Mutationen breiten sich in M&uuml;nchen aus +++

In M&uuml;nchen breitet sich die britische und s&uuml;dafrikanische Virus-Mutation immer weiter aus. Laut st&auml;dtischem Gesundheitsamt liegt von den seit 5. Februar insgesamt neu gemeldeten 1.365 F&auml;llen bei 558 F&auml;llen ein vPCR-Ergebnis vor Stand: 22.2.. Dabei ergab sich f&uuml;r 235 F&auml;lle 42,1 % der bekannten vPCRs ein Verdacht auf eine besorgniserregende Virusvariante Variant of concern, VOC. Davon wiederum wurden 163 F&auml;lle als britische Variante B.1.1.7 best&auml;tigt. Zur Bestimmung der s&uuml;dafrikanischen B.1.351 oder der brasilianischen Variante P.1 muss eine Genomsequenzierung durchgef&uuml;hrt werden.

+++ Kritik aus Baden-W&uuml;rttemberg +++

Dass die Bayern die Baum&auml;rkte ab Montag wieder &ouml;ffnen, sorgt f&uuml;r Unmut im benachbarten Baden-W&uuml;rttemberg. Man sei irritiert angesichts der Kehrtwende des bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Markus S&ouml;der CSU, sagte Regierungssprecher Rudi Hoogvliet am Dienstag der dpa in Stuttgart. &quot;Bisher war er immer der harte Hund, jetzt f&auml;ngt er an, eine Sache nach der anderen Sache zu &ouml;ffnen&quot;, sagte Hoogvliet. &quot;Ich wei&szlig; nicht, was das soll.&quot;

In Baden-W&uuml;rttemberg sei eine regul&auml;re &Ouml;ffnung der Baum&auml;rkte nicht vorgesehen. Es habe keine Abstimmung Bayerns dazu gegeben, sagte der Sprecher auch mit Blick auf Shoppingtouristen, die nun m&ouml;glicherweise &uuml;ber die Landesgrenze fahren. Auch verstehe man nicht, warum S&ouml;der damit nicht auf die Ministerpr&auml;sidentenkonferenz kommende Woche gewartet habe. Man nehme den Beschluss zur Kenntnis.

+++ &Ouml;ffnungsstrategie: Merkel wird konkreter+++

Kanzlerin Angela Merkel CDU hat ihre Vorstellungen f&uuml;r vorsichtige &Ouml;ffnungsschritte in Kombination mit vermehrten Testm&ouml;glichkeiten in der Corona-Pandemie konkretisiert. Es gebe drei Str&auml;nge, bei denen man Schritt f&uuml;r Schritt &ouml;ffnen wolle, sagte Merkel nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Teilnehmern am Dienstag in einer Online-Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. Die Kanzlerin nannte die pers&ouml;nlichen Kontaktbeschr&auml;nkungen sowie den Bildungs- und den Wirtschaftsbereich. Die &Ouml;ffnungsschritte sollten klug mit den erweiterten Testm&ouml;glichkeiten zusammengebracht werden.

Die Tatsache, dass es eine dritte Corona-Welle gebe, k&ouml;nne nicht wegdefiniert werden, sagte Merkel demnach weiter. Man m&uuml;sse mit der Mutation leben. Man tue alles, auch im Gespr&auml;ch mit Frankreich und den Grenzkontrollen zu Tirol, um die in Deutschland noch sehr untergeordnet vorkommende s&uuml;dafrikanische Virusvariante nicht ins Land zu bekommen. Sonst bestehe die Gefahr, dass bestimmte Impfstoffe darauf nicht mehr reagieren w&uuml;rden.

+++ S&ouml;der will Reihenfolge von Impfungen &uuml;berdenken +++

Bayerns Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der CSU pl&auml;diert f&uuml;r eine &Auml;nderung der Impfreihenfolge gegen das Corona-Virus. &quot;Wir m&uuml;ssen diese Impfpriorit&auml;t nochmal echt klug w&auml;gen. Ehrlich gesagt, schon in den n&auml;chsten Wochen, wenn man sieht, wie viel bleibt da &uuml;brig von Astrazeneca&quot;, sagte S&ouml;der am Dienstagabend in einem Online-Gespr&auml;ch der &quot;Bild&quot;-Zeitung mit Kindern. &quot;Es ist ja echt absurd, dass wir Impfstoff haben, den keiner will.&quot;

S&ouml;der fand deutliche Worte: &quot;Das ist ziemlich &auml;tzend, diese Geschichte mit Astrazeneca. Dieser Eindruck, dass der nicht wirksam sei, und dann liegt er rum.&quot; Wegen der Altersbeschr&auml;nkung werde der Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns inzwischen auch an Lehrkr&auml;fte und Erzieherinnen vergeben, das werde aber wahrscheinlich nicht reichen. &quot;Mein gr&ouml;&szlig;ter Wunsch w&auml;re ein zus&auml;tzlicher Impfstoff f&uuml;r Kinder und Jugendliche&quot;, sagte S&ouml;der in der Fragerunde. &quot;Dann k&ouml;nnten wir in der Schule alle durchimpfen, und dann h&auml;tten wir nach wenigen Wochen wieder absolute Freiheit.&quot;

+++ Erlangen sagt Bergkirchweih wegen Corona-Pandemie ab +++

Es ist eines der bekanntesten Volksfeste Bayerns: Die Erlanger Bergkirchweih wird in diesem Jahr erneut ausfallen. Die Stadt sagte das traditionell an Pfingsten veranstaltete Fest am Dienstag ab. Trotz des Beginns der Impfungen sei eine Bergkirchweih wie &uuml;blich nicht vorstellbar, teilte Oberb&uuml;rgermeister Florian Janik SPD mit. Der Mindestabstand oder die Maskenpflicht seien bei bis zu einer Million Besucherinnen und Besuchern nicht umsetzbar. Vom 20. bis 31. Mai sollten rund 100 Fahrgesch&auml;fte und 17 Festwirte auf dem Festgel&auml;nde f&uuml;r Unterhaltung sorgen.

+++ Baum&auml;rkte d&uuml;rfen &ouml;ffnen +++

In Bayern d&uuml;rfen die zur Eind&auml;mmung der Corona-Pandemie vor&uuml;bergehend geschlossenen Baum&auml;rkte vom kommenden Montag an wieder regul&auml;r f&uuml;r Kunden &ouml;ffnen. Das hat das Kabinett bei seiner Sitzung am Dienstag in M&uuml;nchen beschlossen. Auch der Einzelunterricht in Musikschulen soll dort wieder m&ouml;glich sein, wo die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche bei unter 100 liegt, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann CSU nach der Kabinettssitzung.

Zuvor hatte Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der CSU bereits angek&uuml;ndigt, es w&uuml;rden G&auml;rtnereien und Gartenm&auml;rkte ge&ouml;ffnet, um zu vermeiden, dass Kunden die Waren dicht gedr&auml;ngt bei Lebensmittel-Discountern kaufen. Es handele sich um verderbliche Ware. Auch k&ouml;rpernahe Dienstleistungen, wie die von Friseuren und Fu&szlig;pflegern, d&uuml;rfen von Montag an wieder erbracht werden.

+++ H&ouml;chste und niedrigste Inzidenzwerte Deutschlands liegen in Bayern +++

Die Corona-Werte in Bayern gehen nach wie vor extrem weit auseinander. Die h&ouml;chsten Sieben-Tage-Inzidenzwerte haben nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts RKI vom Dienstag immer noch die oberfr&auml;nkischen Landkreise Tirschenreuth 355,3 und Wunsiedel 306,9. Sie sind mit deutlichem Abstand auch bundesweite Spitzenreiter.

Den niedrigsten Wert in ganz Deutschland bei der Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage hat dagegen weiterhin die unterfr&auml;nkische Stadt Schweinfurt 11,2. Ingolstadt in Oberbayern hat bayernweit die zweitniedrigste Sieben-Tage-Inzidenz 13,1.

+++ Kabinett will weitere &Ouml;ffnungen beschlie&szlig;en +++

Nach wochenlangem Corona-Lockdown will das bayerische Kabinett am Dienstag 10 Uhr weitere vorsichtige &Ouml;ffnungsschritte beschlie&szlig;en: G&auml;rtnereien, Gartenm&auml;rkte und Blumenl&auml;den sollen vom kommenden Montag 1. M&auml;rz an wieder &ouml;ffnen d&uuml;rfen. Au&szlig;erdem sollen neben Friseuren auch Fu&szlig;pflege-Angebote und &auml;hnliches wieder erlaubt sein.

Zudem will das Kabinett die von S&ouml;der angek&uuml;ndigte Geb&uuml;hrenerstattung f&uuml;r Kitas auch f&uuml;r M&auml;rz beschlie&szlig;en: Eltern, die ihre Kinder auch nach den Kita-&Ouml;ffnungen weiter nicht in die Betreuungseinrichtungen bringen, sollen auch im M&auml;rz Geb&uuml;hren erstattet bekommen.

+++ M&uuml;nchen-Inzidenz bleibt weiter unter 35 +++

In M&uuml;nchen liegt der Inzidenzwert weiterhin unter 35. Nach Angaben des Robert-Koch-Institut RKI ist die M&uuml;nchen-Inzidenz auf 31,6 Stand 22.02, 23.59 Uhr leicht gesunken. Am Vortag lag der Wert bei 32,5.

Corona-News vom 22.02.2021

+++ Holetschek will &quot;Impfturbo&quot; f&uuml;r Bayerischen Schulen und Kinderg&auml;rten +++

In bayerischen Schulen und Kinderg&auml;rten sollen sich rund 200.000 Besch&auml;ftigte so schnell wie m&ouml;glich gegen das Coronavirus impfen lassen k&ouml;nnen. Das sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek CSU am Montagabend nach der Einigung von Bund und L&auml;ndern auf beschleunigte Impfungen der Belegschaft von Grund- und F&ouml;rderschulen sowie Kinderbetreuungseinrichtungen. &quot;Aber das kann in Sachen Impfbeschleunigung nur ein Anfang sein&quot;, sagte Holetschek. &quot;Wir m&uuml;ssen jetzt gemeinsam in den Impfturbo schalten.&quot;

Ziel m&uuml;sse sein, den Impfstoff des Pharmaunternehmens Astrazeneca so schnell und unkompliziert wie m&ouml;glich anzubieten, sagte Holetschek. Das bezieht sich darauf, dass viele Menschen den Astrazeneca-Impfstoff wegen Berichten &uuml;ber Nebenwirkungen und m&ouml;gliche mangelnde Wirksamkeit gegen Virusvarianten ablehnen. &quot;F&uuml;r Bayern kann ich sagen: Ich will, dass wir den sicheren und wirksamen Impfstoff von Astrazeneca so schnell wie m&ouml;glich verimpfen&quot;, sagte Holetschek dazu. &quot;Verz&ouml;gerungen k&ouml;nnen wir uns angesichts des Infektionsgeschehens und von hochansteckenden Virusvarianten nicht erlauben.&quot;

Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sollen von der dritten in die zweite Gruppe der Impf-Reihenfolge vorgezogen werden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn CDU hat dazu einen Entwurf f&uuml;r eine &Auml;nderung der Impfverordnung vorbereiten lassen, die voraussichtlich an diesem Mittwoch in Kraft treten soll.

+++ Politiker und Gastst&auml;ttenverband fordern &Ouml;ffnung der Au&szlig;engastronomie +++

Neben Friseuren sollen am 1. M&auml;rz auch &quot;pflegerische Leistungen&quot; wie Fu&szlig;pflege sowie G&auml;rtnereien, Gartencenter und Blumenl&auml;den wieder &ouml;ffnen, wie S&ouml;der vor einer Schaltkonferenz des CSU-Vorstands in M&uuml;nchen erkl&auml;rte. &Uuml;ber weitere Lockerungsschritte wird am 3. M&auml;rz beraten. Markus S&ouml;der stellte aber bereits in Aussicht, dass in Landkreisen und kreisfreien St&auml;dten mit einer konstanten 7-Tage-Inzidenz unter 35 Gesch&auml;fte wieder &ouml;ffnen k&ouml;nnten. Wenig Hoffnung auf schnelle &Ouml;ffnungen gibt es dagegen f&uuml;r die Gastronomie. Dies st&ouml;&szlig;t zum Teil aber auf Unverst&auml;ndnis und Kritik, wie &quot;BR24&quot;berichtet. 

Demnach fordere unter anderem die FDP-Fraktion zumindest die &Ouml;ffnung der Au&szlig;engastronomie: &quot;Die Menschen gehen bei diesem Wetter ohnehin raus. Das Infektionsrisiko an der frischen Luft ist minimal.&quot; Der Bayerische Hotel- und Gastst&auml;ttenverband sieht die Lage &auml;hnlich: &quot;Wir fordern, zus&auml;tzliche sichere Fl&auml;chen im Freien zu schaffen. Mit einem &Ouml;ffnen der Au&szlig;engastronomie werden unkontrollierte Ansammlungen im &ouml;ffentlichen wie privaten Raum vermieden und Begegnungspunkte entzerrt.&quot; 

S&ouml;der hatte allerdings schon angek&uuml;ndigt, dass sich Gastronomie und Hotellerie wohl noch wesentlich l&auml;nger gedulden m&uuml;ssen als der Handel, &quot;weil es hier sowohl mit Maske als auch mit Abstand deutlich schwieriger ist&quot;. Auch 2020 sei dort &quot;als letztes&quot; ge&ouml;ffnet worden, &quot;und auch da mit Vorstufen im Au&szlig;enbereich&quot;. Es sei &quot;im Moment nicht beurteilbar&quot;, wann dies 2021 der Fall sein werde. 

+++ Verst&auml;rkte Verst&ouml;&szlig;e gegen Corona-Auflagen+++

Um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu &uuml;berpr&uuml;fen, hat die Polizei am Wochenende in der Stadt und im Landkreis 3.500 Kontrollen durchgef&uuml;hrt. Dabei wurden 350 Verst&ouml;&szlig;e angezeigt. In 191 F&auml;llen ging es um die Ausgangs- und Kontaktbeschr&auml;nkungen im &ouml;ffentlichen Raum.

G&auml;rtnerplatz, Viktualienmarkt, Max-Josephs-Platz und Hirschgarten &ndash; mehrmals fanden sich am Samstag laut Polizei gr&ouml;&szlig;ere Personengruppen zusammen, die die Abst&auml;nde zueinander zum Teil nicht mehr einhielten und deshalb aufgefordert wurden, die &Ouml;rtlichkeiten zu verlassen. Gleich 200 Leute traf die Polizei auf einem Sportplatz in Waldperlach an. Anlass war wohl ein Training von Nachwuchskickern, das von Angeh&ouml;rigen begleitet wurde. Mit Lautsprecherdurchsagen und einem Einsatz mehrerer Streifen der Polizei wurden alle Personen des Platzes verwiesen.

Am Samstagabend gegen 21.45 Uhr informierte ein Mitteiler den Polizeinotruf 110 &uuml;ber eine Party mit mehreren Personen in einer Wohnung in der F&uuml;rstenrieder Stra&szlig;e in Hadern. Zwei Streifen fuhren hin und stellten in einer Wohnung dort 14 Personen fest acht M&auml;nner und sechs Frauen im Alter von 18 bis 23, die dort feierten. Alle 14 wurden angezeigt und mussten die Wohnung verlassen.

+++ Ab n&auml;chster Woche: S&ouml;der k&uuml;ndigt weitere &Ouml;ffnungen in Bayern an +++

In der kommenden Woche sollen in Bayern neben Friseuren auch Fu&szlig;pflegepraxen, Blumenl&auml;den, G&auml;rtnereien und Gartenm&auml;rkte wieder &ouml;ffnen d&uuml;rfen. Das k&uuml;ndigte Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der CSU vor einer Videokonferenz des CSU-Vorstands am Montagmorgen an.  Zum einen handle es sich bei Blumen um verderbliche Ware. S&ouml;der betonte: &quot;Sonst wird dieses ganze Blumengesch&auml;ft nur bei Discountern stattfinden, und dann werden die Discounter &uuml;berrannt.&quot; Deshalb sei eine Anpassung an dieser Stelle sinnvoll.

Gleichzeitig warnte S&ouml;der vor einer dritten Welle der Pandemie. Wenn die als deutlich ansteckender geltende britische Virusvariante die dominante werde, dann werde es immer schwieriger, die richtige Balance zu bekommen.

+++ Gastgewerbe will Freischankfl&auml;chen &ouml;ffnen +++

Nach dem sonnigen Wochenende verlangen die bayerischen Wirte die &Ouml;ffnung von G&auml;rten und Freischankfl&auml;chen. &quot;Wir fordern, zus&auml;tzliche sichere Fl&auml;chen im Freien zu schaffen&quot;, sagte der Landesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Hotel- und Gastst&auml;ttenverbands Dehoga, Thomas Geppert, am Montag. Beim aktuell sch&ouml;nen Wetter ziehe es die Menschen nach drau&szlig;en. Das f&uuml;hre derzeit zu Ansammlungen an wenigen Begegnungspunkten. &quot;Mit einem &Ouml;ffnen der Au&szlig;engastronomie w&uuml;rden unkontrollierte Ansammlungen im &ouml;ffentlichen wie privaten Raum vermieden und Begegnungspunkte entzerrt werden.&quot;

+++ S&ouml;der will Millionen Schnelltestes - pro Tag +++

F&uuml;r die kommenden Monate braucht Deutschland nach Ansicht von CSU-Chef Markus S&ouml;der Millionen Corona-Schnelltests pro Tag. &quot;Das Testen muss massiv ausgebaut werden. Wir brauchen deutlich mehr Schnelltests und zwar national&quot;, sagte der bayerische Ministerpr&auml;sident am Montag vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in M&uuml;nchen. Schnelltests seien eine Art Sicherheitsschranke. &quot;Denn wer geimpft ist und wer getestet ist, hat automatisch mehr M&ouml;glichkeiten, sich zu bewegen, und mehr Freiheiten&quot;, betonte S&ouml;der. Deutschland brauche es daher Millionen von Schnelltests pro Tag.

Damit dies m&ouml;glich werde, m&uuml;ssten nun die Zulassungen f&uuml;r &quot;alle Formen der Schnelltest&quot; beschleunigt werden. &quot;Wir warten h&auml;nderingend auf neue Formen der Schnelltests, der einfachen Anwendung der Schnelltest, das muss beschleunigt werden&quot;, sagte S&ouml;der. Um die Ergebnisse des Schnelltests dann auch nachweisen zu k&ouml;nnen, brauche es eine digitale App, die vorgezeigt werden k&ouml;nne und in der das Ergebnis registriert bleibe. &quot;Dies ist noch eine logistische Herausforderung, die dringend und so schnell wie m&ouml;glich auf nationaler Ebene gemacht werden muss&quot;, betonte S&ouml;der.

+++ Pr&auml;senzunterricht startet: Viele Sch&uuml;ler d&uuml;rfen wieder in den Unterricht +++

Nach Wochen des Homeschoolings d&uuml;rfen viele Sch&uuml;ler in Bayern ab heute wieder in den Pr&auml;senzunterricht. Diese Regelung gilt aber nicht f&uuml;r alle Sch&uuml;ler und auch nicht &uuml;berall. Wer wann wieder in die Schule darf und welche Regeln gelten, lesen Sie hier.

+++ Inzidenz f&uuml;r M&uuml;nchen weiter unter 35 +++

In M&uuml;nchen liegt die Inzidenz weiterhin unter 35. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts hat die bayerische Landeshauptstadt einen Inzidenzwert von 32,5 Stand 21.02., 0 Uhr. Am Vortag lag der Wert bei 32,1.


Corona-News vom 21.02.2021

+++ Landkreise an der Grenze zu Tschechien fordern Perspektive +++

Die Landkreise im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet haben mit besonders hohen Infektionszahlen zu k&auml;mpfen und fordern daher ein besseres Schutzkonzept. Im ganzen Land werde &uuml;ber &Ouml;ffnungen gesprochen, so eine Perspektive w&uuml;nschten sich die Landr&auml;te auch f&uuml;r ihre Regionen, hei&szlig;t es in einem gemeinsamen Eckpunkte-Papier der ostbayerischen Landkreise von Sonntag. Teil des F&uuml;nf-Punkte-Plans ist unter anderem, dass Impfstoff, der in anderen Regionen nicht verwendet wird und gelagert werden m&uuml;sste, in den Grenzgebieten verabreicht werden k&ouml;nnte. Zudem sollten auch in den betroffenen Landkreisen Kinder bald wieder zur Schule gehen k&ouml;nnen. Dazu sollten Lehrkr&auml;fte und Erzieher priorit&auml;r geimpft werden.

Unterzeichnet haben das Papier die Landr&auml;te aus Hof, Wunsiedel, Tirschenreuth, Neustadt an der Waldnaab, Schwandorf, Cham, Regen und Freyung-Grafenau. Tirschenreuth und Wunsiedel haben deutschlandweit die h&ouml;chsten Inzidenzahlen und liegen &uuml;ber dem Wert von 300 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche

+++ Grundschulleiter schicken &quot;Brandbrief&quot; an Kultusminister +++

Die Grundschulen &ouml;ffnen ab Montag wieder f&uuml;r viele Kinder - doch die Schulleitungen verzweifeln oft an &quot;unrealistischen&quot; Corona-Vorgaben des Kultusministeriums. Die immer neuen Hygienepl&auml;ne in k&uuml;rzester Zeit und ohne Vorlauf umzusetzen, sei nahezu unm&ouml;glich, schrieb der bayerische Schulleitungsverband f&uuml;r Grund-, Mittel- und F&ouml;rderschulen in einem &quot;Brandbrief&quot; an Kultusminister Michael Piazolo Freie W&auml;hler am Wochenende.

&quot;In Woche 14 des Lockdowns ist die Grenze der Belastbarkeit und vor allem auch der Realisierbarkeit bei den Schulleitungen erreicht&quot;, hei&szlig;t es darin. Schulleitungen seien &quot;einmal mehr an vorderster Front ins Dauerfeuer geschickt worden&quot;. &quot;Das verf&uuml;gbare L&ouml;schwasser geht zuneige.&quot; Ein Sprecher des Kultusministerium erkl&auml;rte, der Brief werde &quot;zeitnah beantwortet&quot;. Piazolo stehe in regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Vertretern der Schulleitungen. &quot;Wichtig ist es, den Herausforderungen der Pandemie flexibel und pragmatisch zu begegnen und gemeinsam bestm&ouml;gliche L&ouml;sungen zu finden.&quot;

+++ Seehofer fordert Verl&auml;ngerung der Corona-Grenzkontrollen +++

Bundesinnenminister Horst Seehofer CSU hat im &quot;Sonntagsstammtisch&quot; beim &quot;Bayerischen Rundfunk&quot; eine Verl&auml;ngerung der Grenzkontrollen zu Tschechien und &Ouml;sterreich gefordert. Man k&ouml;nne nicht den B&uuml;rgern Einschr&auml;nkungen abverlangen und gleichzeitig riskieren, dass Mutationen &uuml;ber die Grenze k&auml;men, sagte Seehofer in der Sendung.

+++ Fast 16.000 Menschen an Grenzen abgewiesen +++

Bei Grenzkontrollen an den &Uuml;berg&auml;ngen zu Tschechien und dem &ouml;sterreichischen Bundesland Tirol sind in dieser Woche fast 16 .000 Menschen zur&uuml;ckgewiesen worden, davon allein 4.522 Personen ohne negativen Corona-Test. Nach einem Bericht der &quot;Bild am Sonntag&quot; wurden im Zeitraum vom 14. Februar bis Samstag insgesamt 104.178 Personen vor der Einreise nach Deutschland kontrolliert, dabei durften insgesamt 15.877 Menschen nicht passieren.

Neben fehlender Corona-Tests hatten die Abgewiesenen entweder keine digitalen Reiseanmeldung oder geh&ouml;rten nicht zu den Ausnahmen f&uuml;r eine Einreise nach Deutschland - etwa &Auml;rzte und Pflegepersonal. Bundespolizei-Pr&auml;sident Dieter Romann sagt dem Blatt: &quot;Die Abweisungszahlen sind seit Beginn der Kontrollen proportional zur&uuml;ckgegangen, weil sich die Reisenden aufgrund der Kontrollen zunehmend regelkonformer verhalten.&quot;

+++ M&uuml;nchen-Inzidenz weiter unter 35 +++

Die Corona-Inzidenz in M&uuml;nchen liegt weiter unter dem Schwellenwert 35, ist aber leicht gestiegen. Angaben des Robert Koch-Instituts RKI zufolge hat M&uuml;nchen derzeit eine Sieben-Tages-Inzidenz von 32,1 Stand: 21.02., 0 Uhr. Am Vortag lag sie bei 30,7.


Corona-News vom 20.02.2021

+++ S&ouml;der deutet Lockerungen an +++

Bayerns Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der CSU  wolle angesichts sinkender Infektionszahlen in Bayern nun  &uuml;ber &Ouml;ffnungsperspektiven reden. &quot;Die Kurven entwickeln sich jetzt runter&quot;, sagte S&ouml;der nach Agenturangaben.

Doch er schr&auml;nkte ein, da  die Wahrheit sei, dass  &quot;der Trend in Deutschland nicht mehr so stark runter geht wie letzte Woche&quot;. Mancherorts gingen die Zahlen sogar leicht hoch. Eine &quot;&Ouml;ffnungsmatrix&quot; stelle er sich je nach Infektionslage vor Ort so vor: &quot;Wo mehr geht, geht sehr viel mehr. Dort, wo wir skeptisch sein m&uuml;ssen, geht deutlich weniger.&quot;  



 



+++ S&ouml;der: Corona-Impfungen in Altenheimen bis M&auml;rz &quot;komplett abgeschlossen&quot; +++

Bayerns Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der CSU rechnet damit, dass bis M&auml;rz die Bewohner von Altenheimen gegen Corona geimpft sind. &quot;Wir sind mit dem Impfen in Alten- und Pflegeheimen weitgehend durch&quot;, sagte er am Samstag bei einer Online-Veranstaltung der Christlich-Sozialen Arbeitnehmer CSA. Er sch&auml;tze, dass bis M&auml;rz die Zweitimpfungen &quot;komplett abgeschlossen&quot; seien. &quot;Dann wird es auch in der Frage der Gef&auml;hrdung durch Corona eine deutliche Verbesserung bringen.&quot;



 



+++ Gro&szlig;e Inzidenz-Unterschiede bei Bayerns Landkreisen +++

&Uuml;ber die H&auml;lfte der Landkreise und kreisfreien St&auml;dte in Bayern hat nach Angaben des Robert-Koch-Instituts den wichtigen Corona-Inzidenzwert von 50 unterschritten. Zugleich liegen aber auch die Landkreise mit den Inzidenz-Spitzenwerten in Bayern: Tirschenreuth 345 und Wunsiedel 313.

51 der 96 Kreise und St&auml;dte haben nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts RKI von Samstag weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche - also mehr als die H&auml;lfte der Landkreise und kreisfreien St&auml;dte in Bayern. 27 liegen noch unter 35. Bayern hat insgesamt eine Inzidenz von 55,6, Deutschland von 57,8.
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Morgen kann ihn niemand mehr nutzen .... ]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=11&amp;index=more</link>
<pubDate>15.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[Der vielleicht beste PDF-Reader: Morgen kann ihn niemand mehr nutzen

 

Ein PDF-Reader geh&ouml;rt zur Reihe der Tools, die auf jedem PC installiert sein m&uuml;ssen. Die meisten Nutzer greifen zum Adobe Reader, doch der ist langsam und aufgebl&auml;ht. Kaum jemand wei&szlig;, dass in Windows 10 bereits ein exzellenter Reader f&uuml;r PDF-Dokumente vorhanden ist. Doch dessen Zeit l&auml;uft heute ab.


PDFs geh&ouml;ren zu den h&auml;ufigsten Dokumenten und viele Nutzer greifen daf&uuml;r zum Adobe Reader. Der ist allerdings langsam und enth&auml;lt jede Menge Tools, die kaum jemand braucht. Spannend: Nur wenige wissen, dass in Windows 10 bereits ein exzellenter PDF-Reader enthalten ist. Das mag daran liegen, dass er sich nicht auf den ersten Blick zu erkennen gibt. Denn der Edge Browser ist zwar als Browser nicht zu gebrauchen, bietet aber einen extrem flotten und gut ausgebauten PDF-Reader

Aber: Die Tage des klassischen Edge Browsers sind endg&uuml;ltig gez&auml;hlt. Noch heute wird sein Nachfolger per automatischem Windows-Update verteilt. Und der neue Edge auf Chromium-Basis ist zwar ein sehr viel besserer Browser als sein Vorg&auml;nger, der PDF-Viewer ist allerdings der von Chrome. Wie Reddit-Nutzer und auch wir in unserem Test festgestellt haben, verliert der neue PDF-Reader vor allem bei gro&szlig;en Files gegen&uuml;ber dem alten deutlich an Geschwindigkeit. Auch einige Optionen wie die Zweiseitenansicht fehlen bislang.


 

 
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Rente ab 67]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=10&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[


Rente &amp; Soziales

Rente ab 67 &ndash; geht gar nicht


Rente ab 67 &ndash; geht gar nicht

       


ver.di ist &uuml;berzeugt davon: F&uuml;r die Rente ab 67 gibt es zu wenig Arbeitspl&auml;tze und zu wenig gute Arbeit. Dennoch hat die Bundesregierung beschlossen, ab 2012 das Renteneintrittsalter schrittweise von 65 auf 67 Jahre anzuheben. 

Dabei ist schon heute klar, dass die Rente ab 67 letztlich ein radikales Rentenk&uuml;rzungsprogramm ist. Denn schon heute gehen nur wenige Menschen tats&auml;chlich erst mit 65 Jahren in Rente. Alle, die fr&uuml;her ihre Rente in Anspruch nehmen, m&uuml;ssen Abschl&auml;ge und damit eine niedrigere Rente in Kauf nehmen. Au&szlig;erdem sind schon heute rund 40 Prozent aller 55- bis 65-J&auml;hrigen erwerbslos. Bei den 64-J&auml;hrigen sind es drei Viertel. Wo sollen also gute Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r all diejenigen herkommen, die k&uuml;nftig bis zu ihrem 67. Lebensjahr arbeiten m&uuml;ssen? Immerhin m&uuml;ssten bis zu drei Millionen sozialversicherungspflichtige Jobs entstehen, damit alle bis 67 arbeiten k&ouml;nnen.
Die meisten finden im Alter nur noch Minijobs oder andere prek&auml;re Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten. Sie zahlen kein Geld mehr in ihre Rentenversicherung ein. Und entsprechend niedrig fallen sp&auml;ter ihre Bez&uuml;ge aus. Gleichzeitig besch&auml;ftigt mehr als ein Drittel aller Betriebe in Deutschland keine Arbeitnehmer &uuml;ber 50. Wer &uuml;ber 60 ist und seinen Job verliert, hat kaum eine Chance, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Gerade ein F&uuml;nftel von ihnen schafft noch einmal den Sprung aus der Arbeitslosigkeit in eine Besch&auml;ftigung.
Schon die Rente ab 65, wie sie bisher galt, existiert nicht wirklich. Im Schnitt sind die Menschen heute 63 Jahre alt, wenn sie in Rente gehen. Das bringt Abschl&auml;ge mit sich. Fast die H&auml;lfte aller Frauen und M&auml;nner, die 2008 in Rente gingen, mussten monatlich auf im Schnitt 115 Euro Rente verzichten. Diese Abschl&auml;ge summieren sich w&auml;hrend der durchschnittlichen Dauer einer Rentenphase auf immerhin 25.000 Euro.
Hinzu kommt: Arbeit, wie sie heute existiert, macht krank. Fast ein Viertel aller 55- bis 64-J&auml;hrigen geht heute aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden vorzeitig in Rente. Betroffen sind in erster Linie Bau- und Hilfsarbeiter, Maurer oder Maler, zunehmend aber auch Kranken- und Altenpfleger und -pflegerinnen oder Erzieherinnen. Au&szlig;erdem ist klar: Angelernte, gering Qualifizierte und &uuml;berwiegend prek&auml;r Besch&auml;ftigte haben deutlich weniger Chancen als Besserverdienende, bis zur Rente zu arbeiten.

Das Armutsrisiko der Alten steigt

Niedrigl&ouml;hne, prek&auml;re Besch&auml;ftigung und unterbrochene Erwerbsbiografien sind f&uuml;r diejenigen, die k&uuml;nftig erst mit 67 in Rente gehen sollen, schon heute Realit&auml;t. Das schm&auml;lert ihre Chancen betr&auml;chtlich, eine Rente zu erarbeiten, die im Alter ein Leben in W&uuml;rde erm&ouml;glicht. Schon heute liegt das Armutsrisiko der 65-J&auml;hrigen und &auml;lteren bei 13 Prozent. Prognosen gehen davon aus, dass ihr Anteil steigen wird.
Vor diesem Hintergrund kommt ver.di zu dem Schluss, dass schon heute deutliche Ver&auml;nderungen der Arbeitsbedingungen n&ouml;tig w&auml;ren, um die Rente mit 67 wenigstens ansatzweise realistisch erscheinen zu lassen. Andernfalls kann die Rente mit 67 keinen Bestand haben.

Weiterf&uuml;hrende Informationen:


	ver.di-Tipps &quot;Altersversorgung&quot;
	ver.di Sozialpolitik
	Monitoring-Bericht vom DGB


Weitere Artikel zu diesem Thema:


	Die Rente f&uuml;r alle
	Rente ab 67
	Riestern f&uuml;r den Staatshaushalt






]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Negativzinsen und Strafzinsen]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=9&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[Banken und Sparkassen mit Strafzinsen f&uuml;r Privatkunden

 


	
		
			Volksbank Ettlingen
			k. A.
			-0,50%
			250.000 EUR
		
		
			Volksbank Baden-Baden Rastatt
			k. A.
			-0,40%
			je nach Einzelvereinbarung
		
		
			Volksbank Freiburg
			k. A.
			-0,40%
			750.000 EUR
		
		
			Raiffeisenbank Kraichgau
			k. A.
			-0,40%
			individuell
		
		
			Volksbank in der Ortenau
			08/2019
			-0,45%
			ab 100.000 EUR
		
		
			Volksbank Mittlerer Schwarzwald
			k. A.
			-0,50%
			ab 250.000 EUR
		
		
			Bayern
		
		
			VR-Bank Alzenau
			k. A.
			-0,40%
			individuell
		
		
			Volksbank Raiffeisenbank F&uuml;rstenfeldbruck eG
			10/2019
			-0,50%
			0,01 Euro
		
		
			VR Bank Bayreuth-Hof
			k. A.
			-0,40%
			300.000 EUR
		
		
			Sparkasse Bamberg
			k. A.
			-0,40%
			ab 2.000.000 EUR
		
		
			VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg
			k. A.
			-0,40%
			individuell, nur f&uuml;r Neueinlagen
		
		
			Sparkasse Coburg-Lichtenfels
			k. A.
			-0,40%
			individuell
		
		
			VR Bank Landsberg-Ammersee
			k. A.
			-0,40%
			300.000 EUR
		
		
			Raiffeisenbank Gmund
			08/2016
			-0,40%
			100.000 EUR Tagesgeld- &amp; Girokonto
		
		
			Fidor Bank
			01/2019
			-0,40%
			100.000 EUR
			Girokonto
		
		
			Raiffeisenbank im Naabtal
			k. A.
			-0,60%
			250.000 EUR git f&uuml;r Vertr&auml;ge seit dem 01.06.2017
			Tagesgeld- &amp; Girokonto
		
		
			Raiffeisenbank Oberland
			k. A.
			-0,50%
			250.000 EUR
		
		
			V-Bank M&uuml;nchen
			k. A.
			-0,40%
			500.000 EUR
		
		
			flatex Bank AG
			03/2017
			-0,50% seit 1.10.2019
			ab 1 Euro auf Cashkonto
		
		
		
		
			Berlin
		
		
			Sparda-Bank Berlin
			09/2017
			-0,40%
			100.000 EUR
			Tagesgeldkonto
		
		
			Berliner Sparkasse
			k. A.
			-0,40%
			ab 1.000.000 EUR
			Giro- oder Tagesgeldkonto
		
		
			Berliner Volksbank
			k. A.
			-0,50%
			
			100.000 EUR Tagesgeld- &amp; Girokonto
			
		
		
			Hamburg
		
		
			Hamburger Sparkasse Haspa
			09/2018
			-0,40%
			500.000 EUR
		
		
			Hessen
		
		
			Nassauische Sparkasse
			07/2019
			-0,40%
			f&uuml;r Einlagen &uuml;ber 500.000 EUR
		
		
			Frankfurter Volksbank
			k. A.
			-0,40%
			individuell
		
		
			Commerzbank
			k. A.
			variabel
			individuell
		
		
			comdirect
			12/2019
			-0,50%
			250.000 EUR
		
		
			Niedersachsen
		
		
			Sparkasse Hannover
			k. A.
			-0,50%
			f&uuml;r Einlagen &uuml;ber 1.000.000 EUR
		
		
			Oldenburgische Landesbank OLB
			k. A.
			-0,40%
			f&uuml;r Einlagen &uuml;ber 500.000 EUR
		
		
			Sparkasse Rotenburg Osterholz
			01/2017
			-0,50% seit 20.09.2019
			f&uuml;r Einlagen &uuml;ber 1.000.000 EUR
			Girokonto
		
		
			Nordrhein-Westfalen
		
		
			VR-Bank Westm&uuml;nsterland
			k.A.
			-0,50%
			ab 1 Euro individueller Freibetrag auf Girokonto
		
		
			Sparkasse K&ouml;ln-Bonn
			k.A.
			-0,40%
			f&uuml;r Einlagen in Millionenh&ouml;he
		
		
			Sparkasse HagenHerdecke
			k.A.
			-0,40%
			individuell
		
		
			Sparkasse Meschede
			k.A.
			-0,40%
			individuell
		
		
			Sparkasse Neuss
			k.A.
			variabel
			individuell
		
		
			Sparkasse Versmold
			k.A.
			-0,40%
			individuell
		
		
			Sachsen
		
		
			Volksbank Raiffeisenbank Mittelsachsen
			k. A.
			-0,40%
			100.000 EUR
		
		
			Volksbank Dresden-Bautzen
			k. A.
			-0,50%
			1.000.000 EUR
			Tagesgeldkonto
		
		
			Sachsen-Anhalt
		
		
			Volksbank Magdeburg
			k. A.
			-0,50%
			Tagesgeld &uuml;ber 75.00 EUR
			Guthaben auf Girokonten &uuml;ber 25.000 EUR Freibetrag insg. bis 100.000 EUR
		
		
			Volksbank Stendal
			10/2016
			-0,40%
			100.000 EUR
			Tagesgeld- &amp; Girokonto
		
		
			Schleswig-Holstein
		
		
			comdirect bank
			12/2019
			-0,50%
			250.000 EUR
			Spar- &amp; Girokonten
		
		
			Raiffeisenbank S&uuml;dstormarn M&ouml;lln
			09/2016
			-0,40%
			1.000.000 EUR
			Spar- &amp; Girokonten
		
		
			Th&uuml;ringen
		
		
			Deutsche Skatbank
			11/2014
			-0,50% ab 01.10.2019
			100.000 EUR Tagesgeld- &amp; Girokonto
		
		
			Ethik Bank
			k. A.
			-0,40% / individuell
			Negativzinsen bzw. Verwahrgeb&uuml;hren in nicht genannter H&ouml;he f&uuml;r Gro&szlig;einleger.
		
		
			Volksbank Eisenberg eG
			k. A.
			-0,40% / individuell
			Negativzinsen bzw. Verwahrgeb&uuml;hren in nicht genannter H&ouml;he f&uuml;r Gro&szlig;einleger.
		
	

]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Support-Ende: Windows 7 ]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=8&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[Support-Ende: Windows 7 wird mit st&auml;ndigem Update-Popup nerven

 

Mit einem der vergangenen Updates hat Microsoft Windows 7 mit einem Patch ausgestattet, der nach dem 14. Januar 2020 f&uuml;r nervige Dauer-Popups mit Update-Aufforderung sorgen wird.

 

Am 14. Januar 2020 ist Schluss. Die Unterst&uuml;tzung Microsofts f&uuml;r Windows 7 wird beendet. Um nun auch noch den letzten Unwissenden dar&uuml;ber zu informieren, hat Microsoft Windows-7-Installationen mit einem Patch versehen, der ein bildschirmf&uuml;llendes Popup mit einer &uuml;beraus deutlichen Updatewarnung anzeigen soll. F&uuml;r notorische Windows-7-Fans gibt es indes eine M&ouml;glichkeit, das zu verhindern.

Microsoft: Besser du kaufst dir jetzt dringend einen neuen Rechner

Microsoft kommt ungew&ouml;hnlich deutlich daher. Nach dem 14. Januar 2020 wird Windows 7 eine prominente Warnung ausspielen, die den gesamten Bildschirm bedeckt. Inhaltlich warnt Microsoft, dass es f&uuml;r das Betriebssystem keine Sicherheitsupdates, keine Software-Updates und keinen technischen Support mehr geben wird. Der Hersteller aus Redmond empfiehlt allerdings nicht, Windows 10 zu installieren, sondern sich gleich ein ganz neuen PC mit Windows 10 zuzulegen. Das wird nicht jeder wollen.

 

Warnung kann mit Registry-Eingriff abgeschaltet werden

Wie das Online-Magazin Bleepingcomputer herausfand, sind die Dateien EOSNotify.exe und EOSNotify2.exe f&uuml;r die Alarmmeldung verantwortlich. Diese f&uuml;hren zu den Tasks EOSNotify und EOSNOtify2.

Der erste wird direkt nach dem Anmeldevorgang und &uuml;ber weitere Trigger ausgef&uuml;hrt, der zweite jeden Tag um 12 Uhr, quasi an High Noon. Die zweite Meldung l&auml;sst sich wegklicken und sogar auf &bdquo;Nicht mehr erinnern&ldquo; stellen. Die erste allerdings wird nach jedem Anmeldevorgang erneut getriggert.

Laut Bleepingcomputer soll eine &Auml;nderung des Dword-Wertes DiscontinueEOS auf 1 im Registry-Eintrag &ldquo;HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionEOSNotify&rdquo; dazu f&uuml;hren, dass Windows die Meldung nicht mehr anzeigt.

Taugt der Rechner noch, k&ouml;nnt ihr kostenlos auf Windows 10 upgraden

Schon ist Ruhe. Das Problem des weiter veraltenden Betriebssystems habt ihr dadurch nat&uuml;rlich nicht gel&ouml;st. Deswegen sei der Hinweis gegeben, dass es auch weiterhin m&ouml;glich ist, &uuml;ber das herunterladbare Windows 10 Media Creation Tool von Microsoft eine g&uuml;ltige Windows-7-Lizenz kostenlos auf Windows 10 zu aktualisieren. Wenn ihr die Installation dann ohne Internetzugang macht, k&ouml;nnt ihr auch ein Offline-Konto erstellen. Nach der Installation kann Windows 10 in den Systemeinstellungen mit einem g&uuml;ltigen Windows-7-Schl&uuml;ssel aktiviert werden.

&Uuml;brigens: Windows-7-Professional-Nutzer, die erweiterte Sicherheitsupdates bestellt haben, erhalten das Popup nicht.

Passend dazu: Microsoft: 2020 wird der Support f&uuml;r Windows 7 eingestellt

 

 
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Rentenformel ist Betrug]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=7&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[Grundrente wird nicht ausreichen


Zu den heutigen Verhandlungen einer Arbeitsgruppe der Gro&szlig;en Koalition &uuml;ber die Ausgestaltung einer Grundrente erkl&auml;rt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Und wieder hat die GroKo das Thema Grundrente vertagt. Diese Aufschieberitis muss beendet werden. Es ist unertr&auml;glich, dass die Gro&szlig;e Koalition nicht in der Lage oder willens ist, eine Entscheidung bei so einem wichtigen Thema zu treffen.

Die Forderung der CDU, die Grundrente an eine Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fung zu koppeln, widerspricht dem System der gesetzlichen Rentenversicherung. Es geht um erworbene Rentenanspr&uuml;che und soziale Gerechtigkeit, nicht um Bed&uuml;rftigkeit.

Das Grundkonzept geht in die richtige Richtung, auch wenn es noch immer nicht ausreichend ist, um f&uuml;r wirklich armutsfeste Renten zu sorgen. Zum Beispiel gehen die vorgeschlagenen 35 Beitragsjahre an der Lebensrealit&auml;t vieler Menschen, insbesondere Frauen, vorbei. F&uuml;r eine armutsfeste und Lebensstandard sichernde Rente ist eine wirkliche, grundlegende Reform im Rentensystem n&ouml;tig.

Um nachhaltig Altersarmut zu bek&auml;mpfen und Lebensleistungen in Ost wie West anzuerkennen, brauchen wir eine armutsfeste Mindestrente von 1.050 Euro. Dazu gute L&ouml;hne &ndash; 12 Euro Mindestlohn &ndash; und die Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent. Auch brauchen wir ein solidarisches Rentensystem mit einer Erwerbst&auml;tigenversicherung, die alle Erwerbseinkommen einbezieht.


Lebensleistung von Rentnern nicht anerkannt


46 Prozent aller Rentner haben das Gef&uuml;hl, dass ihre Lebensleistung nicht ausreichend anerkannt wird. Dies geht aus einer Umfrage der BILD-Zeitung hervor. Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, dazu:

&quot;Es handelt sich hierbei nicht nur um ein Gef&uuml;hl. Weit verbreitete Altersarmut ist in Deutschland schlicht die harsche Realit&auml;t. Menschen, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, k&ouml;nnen von ihrer Rente nicht mehr leben.&quot;

DIE LINKE fordert eine solidarische Mindestrente von 1050 Euro f&uuml;r alle. Menschen mit niedrigem Einkommen sind stark von Altersarmut bedroht und m&uuml;ssen &uuml;ber eine Mindestrente abgesichert werden &ndash; im Osten genauso wie im Westen.

Bernd Riexinger weiter: &quot;Die Rente muss den Lebensstandard absichern. Deshalb fordern wir eine Festsetzung des Rentenniveaus auf 53 Prozent und zwar bei fairen L&ouml;hnen. Der Mindestlohn muss umgehend auf 12 Euro erh&ouml;ht werden. Wenn die Gro&szlig;e Koalition nicht endlich L&ouml;hne garantiert von denen man leben kann, ist Armut im Alter f&uuml;r immer mehr Menschen vorprogrammiert. Traurige Nachrichten wie die Verurteilung einer Rentnerin, die f&uuml;r ein paar Euro Kosmetik stiehlt, weil ihre Rente hinten und vorne nicht reicht, sind exemplarisch f&uuml;r eine Rentenpolitik, die sich um die Lebensleistung der Menschen nicht schert. Frauen im Westen erhalten im Schnitt nur 60 Prozent der durchschnittlichen Rentenzahlung an M&auml;nner. Nach einem langen Arbeitsleben leben Frauen h&auml;ufig in versteckter Armut. Das ist ein Skandal.&quot;


48 Prozent der Rentner bekommen unter 800 Euro


Einer Anfrage der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zufolge erhielten rund 8,6 Millionen Rentnerinnen und Rentner im Jahr 2016 eine Altersrente von unter 800 Euro monatlich. Dazu erkl&auml;rt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis f&uuml;r die Bundesregierung, dass fast jeder zweite Rentner in einem der reichsten L&auml;nder der Welt mit unter 800 Euro im Monat auskommen muss. Das sind die Folgen der katastrophalen Politik der Bundesregierung. Durch das fortgesetzte Aush&ouml;hlen der gesetzlichen Rente und dem viel zu niedrigen Mindestlohn ist die Altersmut vorprogrammiert. Ein Mindestlohn unter 12 Euro f&uuml;hrt sicher in die Altersarmut, das hat die Bundesregierung selber ausgerechnet.

Es grenzt an Zynismus, wenn das Bundesarbeitsministeriums darauf verweist, dass Rentnerinnen und Rentner noch andere Einkommensquellen wie Einnahmen von anderen Haushaltsmitgliedern haben k&ouml;nnten. Die gesetzliche Rente muss vor Armut sch&uuml;tzen und den Lebensstandard der Menschen sichern. Es ist skandal&ouml;s wenn Menschen im Alter bei Hamburger-Ketten arbeiten oder Zeitungen austragen m&uuml;ssen, weil die Rente hinten und vorne nicht reicht.

DIE LINKE fordert die Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent, eine solidarische Mindestrente in H&ouml;he von 1050 Euro und 12 Euro Mindestlohn. Denn die Hungerl&ouml;hne von heute sind die Armutsrenten von morgen. 


Angleichung der Ost-Renten bis 2025 auf Kosten der Besch&auml;ftigten


Das Bundeskabinett hat heute die Gesetzentw&uuml;rfe von Sozialministerin Andrea Nahles zur Erwerbsminderungsrente und zur Ost-West-Rentenangleichung gebilligt. Die Angleichung der Ost-Renten soll bis 2025 abgeschlossen sein. Dazu erkl&auml;rt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Die Angleichung der Renten in Ost- und Westdeutschland ist 28 Jahre nach dem Mauerfall mehr als &uuml;berf&auml;llig, dennoch verschiebt die Bundesregierung diese wichtige Anerkennung der Lebensleistung der Menschen im Osten bis in das Jahr 2025. Au&szlig;erdem gehen die Verbesserungen f&uuml;r ostdeutsche Rentnerinnen und Rentner durch die Abschaffung der festgelegten Umrechnung auf Kosten der heutigen Besch&auml;ftigten in den neuen Bundesl&auml;ndern.

Die schnelle Angleichung bei Beibehaltung der Umrechnung ist auch deshalb so wichtig, weil ostdeutsche Rentnerhaushalte in viel gr&ouml;&szlig;erem Ma&szlig;e von der gesetzlichen Rente abh&auml;ngig sind: 80 bis 90 Prozent des Haushaltseinkommens kommen aus der gesetzlichen Rente. Im Westen kommen hingegen bei vielen Haushalten noch Betriebsrenten und private Vorsorge dazu.

Bei der Rente gibt es noch viel zu tun in Sachen Gerechtigkeit zwischen Ost und West: Viele Berufsgruppen, wie die in der Braunkohleveredelung t&auml;tigen Bergleute oder Besch&auml;ftigte der Reichsbahn, werden genauso wie in der DDR Geschiedene benachteiligt.

Auch 28 Jahre nach der Wende gibt es im Rentensystem immer noch eine Diskriminierung ostdeutscher Biografien. Zu wirklichen Einheit geh&ouml;rt, dass auch diese Mauern endlich fallen.


Anlocken und abzocken &ndash; Betriebsrenten f&uuml;r Geringverdienende

Pressemitteilung von Matthias W. Birkwald,  21. Dezember 2016 

 


&bdquo;Statt die gesetzliche Rente endlich armutsfest auszubauen, will Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles Geringverdienende dazu bringen, von ihrem wenigen Geld noch mehr in hochriskante Betriebsrenten zu stecken. Erst anlocken, dann abzocken &ndash; das ist kompletter rentenpolitischer Irrsinn&ldquo;, erkl&auml;rt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zum heute vom Kabinett verabschiedeten Betriebsrentenst&auml;rkungsgesetz. Birkwald weiter:

&bdquo;Bei den neuen Betriebsrenten ist nicht einmal mehr klar, was hinten rauskommt. Klar ist nur, dass Union und SPD einen weiteren Schutzschild des Sozialstaats abschaffen wollen. Langfristig garantierte &ndash; und damit planbare &ndash; Rentenzahlungen f&uuml;r Betriebsrentnerinnen und -rentner sowie eine Einstandspflicht &sbquo;Haftung&lsquo; der Unternehmen im Ernstfall sollen nach dem Willen der Arbeitsministerin der Vergangenheit angeh&ouml;ren. Das ist ganz besonders bei Geringverdienenden v&ouml;llig inakzeptabel.

Im neuen Nahles-Modell d&uuml;rfen die Unternehmen keine festen Zusagen &uuml;ber die H&ouml;he der zuk&uuml;nftigen Betriebsrente mehr aussprechen und m&uuml;ssen deshalb im Krisenfall auch kein Kapital mehr nachschie&szlig;en. Die Betriebsrentnerin oder der Betriebsrentner erf&auml;hrt erst mit Beginn der Rente, wieviel ihr oder ihm &uuml;berhaupt zusteht. Das Kapitalmarktrisiko ist mit einem Handstreich allein auf die Besch&auml;ftigten &uuml;bertragen worden. Das ist Rentenroulette und keine Vertrauen schaffende Rentenpolitik.

Ich rufe die Gewerkschaften auf, dieses Spiel nicht mitzumachen und gemeinsam mit der LINKEN im Bundestag und den Sozialverb&auml;nden f&uuml;r die R&uuml;ckkehr zu einem lebensstandardsichernden Rentenniveau von 53 Prozent zu k&auml;mpfen.&ldquo;

]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Edeka testet coole Neuheit]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=6&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[So schnell haben Sie noch nie eingekauft!

 

Wer im Supermarkt einkauft, f&uuml;rchtet sie: lange Schlangen an der Kasse. Die Macher der App Koala wollen diesen Nervfaktor abschaffen. Der Bezahlvorgang findet einfach auf dem Handy statt. Edeka testet derzeit diese M&ouml;glichkeit in einer Filiale in Pinneberg bei Hamburg - CHIP hat einen Testeinkauf gemacht und ist begeistert.

 




&quot;Kauf ohne Aufwand und langes Anstehen&quot; - daf&uuml;r steht Koala. Denn mit Koala geht eine App an den Start, mit der in naher Zukunft lange Warteschlangen der Vergangenheit angeh&ouml;ren werden. Statt wie gewohnt die Eink&auml;ufe aufs Kassenband zu legen und dort zu bezahlen, scannen Kunden einfach die Barcodes der gew&uuml;nschten Produkte und bezahlen diese dann bequem in der App. Ganz ohne Kasse. Und ohne Schlange.




 

Das Ganze funktioniert, indem Kunden sich zun&auml;chst die Koala App auf ihrem Smartphone herunterladen und sich dort mit ihrem Namen und Zahlungsmittel SEPA oder Kreditkarte anmelden. Eine E-Mail-Adresse oder sonstige pers&ouml;nlichen Daten sind nicht n&ouml;tig, was Datensch&uuml;tzer sicherlich freuen wird.

Im Gesch&auml;ft selbst loggt man sich im WLAN ein und beginnt via App den Einkauf. Ist auf dem gew&uuml;nschten Produkt kein Strichcode, wie etwa bei Obst, reicht es auch, das Schild an der Warenauslage zu scannen. In unserem Test hat die App innerhalb von Sekundenbruchteilen alle Waren richtig erkannt. Praktisches Feature: &Uuml;ber den Warenkorb in der App wissen Kunden stets, wie viel sie ausgeben. Das hei&szlig;t: Keine b&ouml;sen &Uuml;berraschungen mehr an der Kasse.

Sobald der Einkauf abgeschlossen und via App bezahlt ist, bekommen Kunden einen Barcode angezeigt, den sie nur noch an der &quot;Fast Lane&quot; scannen m&uuml;ssen. Schon &ouml;ffnet sich die Schranke und man kann das Gesch&auml;ft verlassen. Eine Kontrolle erfolgt nicht mehr - hier vertraut Edeka auf die Ehrlichkeit der Kunden - zumindest in der Testfiliale und -phase.


In unserem Praxistest hat das kassenlose Bezahlen reibungslos funktioniert. Unser Tester schloss seinen gesamten Wochenend-Einkauf von fast 30 Produkten innerhalb von nur zehn Minuten ab - und das zu einer frequentierten Zeit an einem Freitagabend um 19:40 Uhr!

Bisher befindet sich Koala noch in der Testphase und funktioniert nur in einer Filiale in Pinneberg nahe Hamburg. Mehr Filialen, auch von anderen Superm&auml;rkten, sollen aber folgen. Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage von Koala. Es w&auml;re h&ouml;chst erfreulich, wenn dieses System sich fl&auml;chendeckend in Deutschland etablieren k&ouml;nnte, denn gerade zu Sto&szlig;zeiten d&uuml;rfte man deutlich schneller mit seinem Einkauf fertig sein - vorausgesetzt, die &quot;Fast Lane&quot; ist auch wirklich fix.


 
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Signal – Sicherer Messenger]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=5&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[WhatsApp-Alternativen unter der Lupe: Was kann Signal?

 

Die meisten von uns nutzen WhatsApp, um im Alltag mit Freunden, Familie und vielleicht auch Kollegen zu kommunizieren. Aber es gibt auch sichere und bessere Messenger auf dem Markt. Diese wollen wir in einer Serie einmal n&auml;her vorstellen. Heute: Signal.

 

Signal ist kostenlos f&uuml;r iOS und Android und als Desktop-Variante f&uuml;r den Mac, Windows und Linux erh&auml;ltlich. Man liest viel dar&uuml;ber, dass der Messenger unter Experten als eine der sichersten Alternativen f&uuml;r WhatsApp gilt &ndash; wenn nicht sogar als sicherster Kurznachrichten-Dienst &uuml;berhaupt.

Woran das liegt und ob Signal wirklich so sicher ist, wie oft behauptet wird, sehen wir uns hier einmal genauer an.

 

Edward Snowden empfiehlt Signal

Signal ist die Nachrichten-App, die auch Edward Snowden verwendet &ndash; das hatte der US-amerikanische NSA-Whistleblower im November 2015 auf Twitter &ouml;ffentlich gemacht.

Snowden lebt seit August 2013 im Exil in Russland und bereitet die Ver&ouml;ffentlichung seiner Memoiren vor, die er am 17. September 2019 ver&ouml;ffentlichen will. Er war dort gestrandet, nachdem er 2013 Journalisten vertrauliche Dokumente &uuml;ber Abh&ouml;rpraktiken des US-amerikanischen Geheimdienstes NSA und anderer Dienste zugespielt hatte.

Er floh daraufhin von Hawaii nach Hongkong, um von dort aus weiter nach Moskau zu fliegen. Die US-Amerikaner entzogen ihm derweil seinen Pass, sodass er nach einer Zwischenlandung in der russischen Hauptstadt nicht mehr weiter kam.

Snowden tritt heute regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber soziale Netzwerke wie Twitter auf und kommentiert politische Entwicklungen. Seine aktuelle russische Aufenthaltsgenehmigung l&auml;uft noch bis Anfang 2020.

Signal ist sicher

Es d&uuml;rfte Vertrauen schaffen, dass jemand wie Snowden den Messenger verwendet. Und das hat seine Gr&uuml;nde: Mit Signal k&ouml;nnen Nutzer verschl&uuml;sselte Nachrichten, Fotos und Videos verschicken und auch sicher telefonieren.

Alle Texte, Daten und Anrufe sind immer Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt. Demnach soll Signal weder deine Nachrichten lesen noch deine Anrufe sehen k&ouml;nnen &ndash; wie auch niemand sonst.

Mittlerweile verschl&uuml;sselt auch WhatsApp Nachrichten Ende-zu-Ende. Allerdings hat WhatsApp diese Verschl&uuml;sselung nicht selbst entwickelt, sondern in Zusammenarbeit mit Open Whisper Systems, dem Hersteller von Signal.

Open Whisper Systems ver&ouml;ffentlicht den Quelltext &ndash; also das eigentliche Programm f&uuml;r die Anwendung &ndash; f&uuml;r alle Menschen frei zug&auml;nglich beim Online-Dienst Github. Dieser Schritt erh&ouml;ht die Sicherheit, denn Tausende Entwickler k&ouml;nnen diesen Quelltext pr&uuml;fen und selbst &Auml;nderungen ver&ouml;ffentlichen oder an direkt Signal senden.

Dadurch lassen sich viel mehr Sicherheitsl&uuml;cken schlie&szlig;en. Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen und sollen immer auch Menschen au&szlig;erhalb des Unternehmens auf diese aufmerksam werden.

Signal ist vertrauensw&uuml;rdig

Die Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung von WhatsApp basiert also auf der Technologie von Open Whisper Systems. Was wir nicht wissen, ist, ob WhatsApp vielleicht noch eigene Hintert&uuml;rchen eingebaut hat.

WhatsApp gibt auf seinem Blog immerhin &ouml;ffentlich zu, mit anderen Facebook-Unternehmen zusammenzuarbeiten und Informationen mit ihnen zu teilen, &bdquo;damit diese f&uuml;r WhatsApp-Leistungen in den Bereichen Infrastruktur, Technologie und Systeme erbringen k&ouml;nnen&ldquo;.

Dass Signal im Umgang mit Daten vertrauensw&uuml;rdig ist, hatte der Messenger 2016 bewiesen: Eine Anordnung eines US-Bundesbezirksgerichts im Bundesstaat Virgina zwang Open Whisper Systems zur Herausgabe von Nutzerdaten und zudem zur absoluten Geheimhaltung.

Mit Hilfe der B&uuml;rgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union ACLU gelang es dem Unternehmen jedoch, die Schweige-Verpflichtung aufzuheben und einige Details &ouml;ffentlich zu machen.

Die Beh&ouml;rden verlangten demnach Daten von zwei mutma&szlig;lichen Nutzern, wobei allerdings nur einer von ihnen auch tats&auml;chlich Signal verwendet hatte. Sie wollten Zugriff auf Name, IP-Adresse und die komplette Account-Historie erhalten.

Desweiteren gab es Interesse an den Bezahl-Informationen und &uuml;ber einen Tracking-Cookie verkn&uuml;pfte weitere Profile. Open Whisper Systems lagen aber nur zwei Informationen vor: der Zeitpunkt, zu dem der Account angelegt wurde, und wann er sich zuletzt mit den Signal-Servern verbunden hatte.

Signal konnte keine weiteren Daten aush&auml;ndigen, weil dem Messenger auch keine weiteren Daten au&szlig;er die Telefonnummer vorlagen.

Open Whisper Systems sammelt m&ouml;glichst wenige Daten

Die Kommunikation &uuml;ber Signal erfolgt komplett verschl&uuml;sselt. Deine Daten bleiben also wirklich nur auf deinem Ger&auml;t. Deshalb empfehlen Experten wie Snowden den Messenger auch so gerne weiter.

M&ouml;glich ist das, weil das Unternehmen auch gar nicht darauf angewiesen ist, mit Nutzerdaten Geld zu verdienen. Das sieht bei der Facebook-Tochter WhatsApp nat&uuml;rlich anders aus.

Signal finanziert sich n&auml;mlich ausschlie&szlig;lich &uuml;ber &bdquo;Zuwendungen und Spenden&ldquo;, wie es auf der Website hei&szlig;t. Wikipedia macht das als freie Enzyklop&auml;die &uuml;brigens genauso.

Der Messenger in der Praxis

Wenn du die App im Apple Store oder im Google Play Store heruntergeladen hast, musst du dein Ger&auml;t mit deiner Rufnummer registrieren. Du erh&auml;ltst anschlie&szlig;end einen Code per SMS, den du in der Anwendung eingibst. So best&auml;tigst du, dass deine Rufnummer auch wirklich dir geh&ouml;rt.

Anschlie&szlig;end gibst du deinen Namen ein und w&auml;hlst optional ein Profilbild. Du erlaubst der App Zugriff auf deine Kontakte aus dem Telefonbuch und auf deine Fotos und Videos, wenn du sie denn versenden m&ouml;chtest.

Jeder Nutzer erh&auml;lt einen einzigartigen Schl&uuml;ssel aus Buchstaben und Zahlen zugeordnet. Sobald du mit einem neuen Kontakt die erste Nachricht austauschst, wird dieser Fingerabdruck gespeichert.

Wenn du ein neues Handy nutzt oder die App neu installierst, &auml;ndert sich dieser Schl&uuml;ssel. Signal benachrichtigt dann deinen Gespr&auml;chspartner. Der digitale Fingerabdruck kann &uuml;brigens auch &uuml;ber einen Barcode verifiziert werden, den du mit einem anderen Smartphone scannst.

F&uuml;r wen Signal nicht geeignet ist

Signal beherrscht alle Grundfunktionen eines Messengers. Wir k&ouml;nnen Text- und Sprachnachrichten, Fotos, Videos und GIFs verschicken. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen wir verschl&uuml;sselte Gruppen-Chats erstellen, telefonieren und Video-Anrufe t&auml;tigen.

Was den Funktionsumfang angeht, hat WhatsApp dar&uuml;ber hinaus die Nase vorne: Es gibt n&auml;mlich keine Statusmeldungen bei Signal. Auch Video-Anrufe mit mehreren Personen gleichzeitig sind nicht m&ouml;glich.

Ein weiterer Kritikpunkt: Android-Nutzer k&ouml;nnen problemlos Chat-Backups erstellen. Mit einem iPhone ist das aktuell nicht m&ouml;glich &ndash; auch nicht &uuml;ber ein iCloud- oder iTunes-Backup.

In jedem Fall stimmt es aber, dass Signal einer der sichersten Messenger auf dem Markt ist. Im Gegensatz zum kostenpflichtigen Threema ist die Anwendung wie eingangs erw&auml;hnt auch kostenlos.

Allerdings kann der Messenger nicht ohne Rufnummer verwendet werden. Signal ist also keine WhatsApp-Alternative f&uuml;r dich, wenn du deine Nummer geheim halten m&ouml;chtest.

Auch interessant:


	WhatsApp-Alternativen unter der Lupe: Was kann Threema?
	Gewusst wie: So verhinderst du, dass Fremde deine WhatsApp-Nachrichten lesen
	WhatsApp-Alternativen unter der Lupe: Was kann Telegram?
	Messaging-Dienste: Wof&uuml;r wir WhatsApp und Co. wirklich nutzen


 

 
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</item>

<item>
<title><![CDATA[Gute Musik ... ]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=4&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[Was macht gute Musik aus?

 

Musikerkollegen k&ouml;nnen schon mal ganz sch&ouml;n fies &uuml;bereinander herziehen. Da wird gestritten und diskutiert, gedisst und gefachsimpelt, was das Zeug h&auml;lt &ndash; ob Musik gut ist oder in die Tonne geh&ouml;rt. Dass einige Meinungen dabei nicht ganz objektiv bleiben, ist schade, aber nat&uuml;rlich ist es auch eine gro&szlig;e Geschmacksfrage. Doch wann genau empfindet man Musik als gute Musik? Wann ist ein Song ein guter Song? Muss ihn daf&uuml;r erst ein Millionenpublikum gekauft haben, oder ist gerade dann, wenn Musik im &bdquo;Mainstream&ldquo; angekommen ist, f&uuml;r den Musikliebhaber nicht mehr interessant? Und wann ist Musik &bdquo;gut gemacht&ldquo;? Die Beurteilungen gehen bei Menschen, die selbst Musik machen, und reinen Musikkonsumenten ja teilweise in zwei extrem verschiedene Richtungen. Zu diesem Thema gibt es wohl wieder einiges aufzudr&ouml;seln. Also gehen wir doch mal ganz nah an die Sache heran.

Der pers&ouml;nliche Musikgeschmack &amp; der Musikstil

Ganz offensichtlich, das liegt ja auf der Hand, ist der pers&ouml;nliche Musikgeschmack entscheidend, ob man sich diese und jene Musik &uuml;berhaupt anh&ouml;rt. Wird man dazu gen&ouml;tigt, sich etwas Bestimmtes anzuh&ouml;ren, k&ouml;nnte es mitunter schon mal eine ganz schlechte Voraussetzung daf&uuml;r sein, dass diese Musik dann auch Gefallen findet. Der Geschmack richtet sich aber auch sehr stark nach dem Genre. Jemand, der Schlager abgrundtief hasst, wird auch eine perfekte Schlagersongproduktion mit Ohrwurmcharakter Schei&szlig;e finden, selbst wenn hunderttausend andere Menschen dazu abgehen. Ein Freund der klassischen Musik als Beispiel empfindet h&ouml;chst wahrscheinlich aggressive Rockmusik eher als stressig und macht nach wenigen Minuten lieber schnell wieder aus. Und Mainstream-Popmusik wird wohl niemals, auch wenn sie &bdquo;gut&ldquo; ist, Begeisterung bei jemanden ausl&ouml;sen, der sich &uuml;ber Pop-Chartmusik lustig macht, weil er lieber &bdquo;Underground-Platten&ldquo; aus der Electroszene h&ouml;rt. Jeder hat also seine eigene Meinung und seinen eigenen Geschmack. Aber das ist ja offensichtlich. Allerdings sind das nicht die einzigen Kriterien.

H&ouml;rgewohnheiten

Nat&uuml;rlich spielt auch die regionale Herkunft und die pers&ouml;nlichen H&ouml;rgewohnheiten eine gro&szlig;e Rolle beim Geschmack. Wer den Klang der &bdquo;westlichen&ldquo; Musik gewohnt ist, f&uuml;hlt sich eventuell bei arabischen Kl&auml;ngen nicht ganz so ganz heimisch. Umgekehrt ist das vermutlich ebenfalls so. Und wenn die chinesische oder klassisch indische Musik nicht zu deinen pers&ouml;nlichen H&ouml;rgewohnheiten z&auml;hlt, wirkt sie zun&auml;chst eher befremdlich, denn diese Musik unterscheidet sich bspw. auch durch andere Skalen und Tonintervalle von unserer Musik. Zumindest empfindet man diese Musik ganz anders, wenn man sonst an den Klang von popul&auml;rer Musik aus dem deutschsprachigen Rundfunk gew&ouml;hnt ist.

Der K&uuml;nstler &amp; sein Image

Wenn man Musik oder bestimmte Songs nicht mag, kann auch der pers&ouml;nliche Bezug zum Interpreten/K&uuml;nstler der Grund sein. Vielleicht kennt man die Person pers&ouml;nlich und kann sie nicht leiden? Vielleicht ist Neid oder Eifersucht im Spiel? Oder man kann sich nicht mit dem Image des K&uuml;nstlers identifizieren. Letztendlich finden wir ganz oft etwas gut, in dem wir uns selbst wiedererkennen k&ouml;nnen oder was wir uns f&uuml;r uns w&uuml;nschen w&uuml;rden. Hatte die Person eine &auml;hnliche Vergangenheit, ein vergleichbares Schicksal, so f&uuml;hlen wir uns dem K&uuml;nstler n&auml;her und sch&ouml;pfen vielleicht sogar Mut, Hoffnung und Motivation aus seinen Songs. Eine Person, die sich nicht in diesen K&uuml;nstler hineinversetzen kann oder will, empfindet dagegen m&ouml;glicherweise sogar eine Abneigung zum K&uuml;nstler und damit auch zur Musik. Es geht also nicht immer nur um die Musik an sich, sondern auch um den &Uuml;berbringer, den Interpreten.

Die Instrumentierung &amp; die Stimme

Besonders als Musiker h&ouml;rt man Musik ganz anders. Vielleicht achtet man genau auf das Instrument, was man selbst spielt. Aber auch pers&ouml;nliche Vorlieben im Sound beeinflussen Gefallen oder Nichtgefallen. Ich zum Beispiel h&ouml;re immer sehr stark auf die Stimme. Dabei geht es mir nicht um Gesangstechnik, sondern um die Stimmfarbe, das Timbre. Somit ist es auch m&ouml;glich, dass ein Amateur mit unausgebildeter Stimme eine G&auml;nsehaut verursachen kann, weil der Stimmsound &uuml;berzeugt. Auch tiefe weiche Sub- B&auml;sse geh&ouml;ren zu meinen pers&ouml;nlichen Vorlieben. Verzerrte E-Gitarre hingegen mag ich nicht so. Jeder h&ouml;rt also beim Musikh&ouml;ren auf andere Bestandteile. Manchmal ergreift mich auch das Gesamtpaket, weil gleich Bilder im Kopf entstehen.

Die Stimmung &amp; das Gef&uuml;hl

Auch die pers&ouml;nliche Verfassung, das Gem&uuml;t, entscheidet mit, ob ein Song oder bestimmte Musik uns gef&auml;llt. Wer schon mal Liebeskummer oder Sehnsucht hatte, wird festgestellt haben, dass ihn ganz andere Songs angesprochen haben, als sonst. Die Stimmung in einem Song, die die Musik transportiert, l&auml;sst uns recht schnell sp&uuml;ren, ob wir daf&uuml;r empf&auml;nglich sind. Das passiert sogar unbewusst, ohne dass wir es wollen. Gef&uuml;hl ist wohl das Wichtigste, was Musik uns vermitteln will. Und dazu braucht es nicht einmal Worte.

Die Qualit&auml;t &amp; die Verarbeitung der Aufnahmen

So, kommen wir nun zu einem entscheidenden Punkt, der vielleicht nach der perfekten Komposition eine fast noch wichtigere Rolle spielt: die Aufnahmen. Stimmen Timing/ Einsatz der einzelnen Instrumente &amp; Stimmen oder wird da rumgeeiert? Vergreift sich z.B. der Gitarrist st&auml;ndig? Wird unsauber gespielt? Wird schief gesungen oder versteht man den Text nicht, weil er genuschelt wurde. Sind die Aufnahmen verzerrt oder verrauscht? Ist ein Song zu leise produziert oder sogar &uuml;berkomprimiert. Klingt ein Song zu stark bearbeitet oder unausgewogen im Mix. Fehlen im Gesamtmix wichtige Frequenzen oder gibt es eine zu starke Anhebung in einigen Bereichen, sodass vielleicht der Bass zu stark dr&ouml;hnt, weil er bei der Produktion auf den heimischen Studioboxen kaum geh&ouml;rt wurde? All das kann Musik stark beeinflussen und verf&auml;lschen. Dazu muss nicht einmal die Komposition an sich schlecht sein.

Die Liga &amp; die Voraussetzungen

Vergleicht man eine Homerecording-Produktion eines Musikers, der noch im Lernprozess ist und von den Aufnahmen &uuml;ber Mix bis Mastering alles selbst macht bzw. versucht weil es vielleicht keine andere Option gibt, mit einer professionell im Tonstudio produzierten Audioproduktion eines eingespielten Teams, was bereits Jahrzehnte namenhafte K&uuml;nstler produziert, wird zumeist ein deutlicher Unterschied erkennbar sein. Ein Song kann durchaus Potenzial haben und mit einem Profi-Team sowie gutem Equipment zu einer &bdquo;High End&ldquo;-Version werden. Aber auch genau das Gegenteil ist m&ouml;glich. Die Version desselben Songs produziert von einem &bdquo;Hobbymusiker&ldquo; klingt vielleicht unausgewogen und &bdquo;unrein&ldquo;, vielleicht aber auch viel authentischer. Es gibt ja enorm viele Songs, die in einem Homestudio entstanden sind, die man nicht besser h&auml;tte machen k&ouml;nnen. Es geht da nat&uuml;rlich auch um Herzblut!

Als Denkansatz m&ouml;chte ich aber noch vermerken, dass jeder sein &bdquo;Spezialgebiet&ldquo; hat, auf dem er richtig gl&auml;nzen kann. Wenn allerdings einer alles alleine macht, dann ist er zwar sehr unabh&auml;ngig und kann viele Dinge halbwegs gut, macht aber auch vieles, was eben noch nicht ganz ausgereift ist, weil F&auml;higkeiten und Erfahrungen fehlen. Anders sieht es bei einer Aufteilung einer Produktion mit verschiedenen Experten aus. Egal ob das Musiker sind, die ihr Instrument am besten beherrschen oder ob sich je unterschiedliche Produzenten um Aufnahmen, Mix und Mastering k&uuml;mmern. Es ist alles eine Geld- und Willensfrage und welche Anspr&uuml;che man an sein &bdquo;Produkt&ldquo; igitt, dieses Wort schon wieder&hellip;^^ hat und was damit geschehen soll. Aber das ist ja wieder ein anderes Thema&hellip;

Die eigene Toleranz

Ungeachtet all dieser Punkte kann man von bestimmten Menschen leider trotzdem keine sachliche, neutrale Meinung zu Musik erwarten. Denn es gibt eben auch die sogenannten &bdquo;Musikfaschisten&ldquo;, die nicht &uuml;ber den Tellerrand blicken k&ouml;nnen und die alles und jeden runtermachen. F&uuml;r sie z&auml;hlt nur &bdquo;ihre Musik&ldquo; und &bdquo;ihr Genre&ldquo;. Ganz egal, ob etwas anderes wirklich gelungen ist oder Potenzial hat. Ich sage nicht, dass man jetzt alles gut finden muss. Aber man kann sich Musik ja auch erst mal ohne Vorurteile anh&ouml;ren und eine neutrale Meinung bilden, ohne abwertend zu sein. Eigentlich ist es ja auch nicht so schwer zu akzeptieren, dass es auch noch andere Richtungen und K&uuml;nstler gibt, die ihre Daseinsberechtigung haben. Vielleicht ist man selbst nicht die Zielgruppe oder man versteht die Faszination dahinter nicht, aber deswegen muss es nicht runtergemacht werden. Menschen, die einen K&uuml;nstler schon aufgrund der Musikrichtung kritisieren und abf&auml;llig &uuml;ber ihn reden, vielleicht sogar bevor sie die Musik &uuml;berhaupt geh&ouml;rt haben, m&uuml;ssen vielleicht irgendwas kompensieren, wer wei&szlig;. Eine Diskussion ist da jedoch sinnlos und meistens Energieverschwendung.

Fazit:

Jeder tickt anders. Jeder reagiert auf Musik, Stimmungen und Musikrichtungen anders. Eine ganze Menge Kriterien bestimmen, ob wir einen Song am Ende gut finden. Wenn man als Musiker und K&uuml;nstler nun all diese Punkte f&uuml;r seine Musik im Hinterkopf hat, dann kann man zumindest f&uuml;r seiner Zielgruppe wirklich sch&ouml;ne Musik zaubern. Die Hauptsache ist, dass die Musik am Ende dem K&uuml;nstler selbst gef&auml;llt, er sich darin wiederfinden und identifizieren kann. Dann wird es authentisch und kann auch andere Menschen ber&uuml;hren. Doch ob es auch au&szlig;erhalb des eigenen Genres Gefallen findet, liegt nicht mehr in der eigenen Hand, selbst wenn man sich viel M&uuml;he gibt. Man muss nicht jedem gefallen. &ndash; Und das gilt auch f&uuml;r die Musik! &ndash; Was denkst du? Hast du auch eine Meinung zu diesem Thema? Dann schreib gern einen Kommentar dazu. Vielen Dank, dass du auf musifiziert.de vorbeigeschaut hast. Bis bald.
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Kostenlose Traffic]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=3&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[Was ist Traffic?

Noch einmal kurz und knapp: mit Traffic bezeichnet man die Besucher oder auch Besucherstr&ouml;me auf einer Website. Es ist nur logisch, das Traffic ungemein wichtig f&uuml;r jede Webseite ist. Denn ohne Traffic ist deine Webseite wie ein eingestaubtes Buch in einer Bibliothek in das nie Jemand einen Blick rein wirft.

Wie baue ich Traffic auf?

Gerade zum Beginn eines neuen Webprojektes ist es nicht so leicht viel Traffic auf eine Website zu bekommen. Schlie&szlig;lich kennt keiner diese Seite, man hat meistens noch keine Leads gesammelt und kann deshalb keine Email Empf&auml;nger auf die Website leiten, au&szlig;erdem existieren noch keine Backlinks, die von anderen Websites auf das neue Webprojekt verlinken. Deshalb muss gerade am Anfang alles daf&uuml;r getan werden eine neue Website bekannt zu machen. Es ist wie wenn man ein neues Restaurant aufmacht. Keiner kennt es, keiner wei&szlig; wo es ist und niemand wird es im Bekanntenkreis empfehlen, weil noch keiner da war. Deshalb m&uuml;ssen neue Restaurant unglaublich viel Geld in Werbema&szlig;nahmen investieren, die der Anlockung neuer Kunden dienen. Zum Gl&uuml;ck gibt es bei neuen Websites auch viele kostenlose Ma&szlig;nahmen mit denen man schon eine ganze Menge Traffic generieren kann.

Kostenlose Traffic Ma&szlig;nahmen

Facebook

Eine der heutzutage wichtigsten Traffic Quellen ist Social Media. Deshalb sollte gleich zu Beginn eines neuen Blogs eine Facebook Fanpage erstellt werden. Diese Fanpage muss auf dem Blog auch deutlich sichtbar verlinkt werden. So haben wir das gel&ouml;st:

 

Auch wenn die Position f&uuml;r die Facebook Box im Footer wahrscheinlich nicht optimal ist, besser w&auml;re da sicher eine Position in der Sidebar. Wir werden das noch testen. Diese Verlinkungen haben zum einen den Vorteil, dass neue Besucher wissen, das eine Facebook Pr&auml;senz existiert und zum anderen k&ouml;nnen sie sich sofort mit der zum Blog geh&ouml;rigen Fanpage auf Facebook verbinden. Was wiederrum mehr Menschen &uuml;ber Facebook auf die Webseite leitet, da die Freunde der Besucher, die einen gelikt haben, darauf aufmerksam gemacht werden. Das hat jeder schon einmal in seiner Timeline gesehen:

 

Wenn man die richtigen Menschen erwischt, die die eigene Fanpage liken kann man so durchaus einen viralen Loop erschaffen. Das ist allerdings nur sehr selten der Fall und schlecht planbar.

Backlinks

Eine weitere M&ouml;glichkeit mit der man sich kostenlosen Traffic aufbauen kann ist Backlinks zu schaffen. Backlinks sind nichts anderes als Links von fremden Websites auf die eigene. Um diese zu bekommen gibt es viele verschiedene Methoden:


	Gastartikel
	Interviews
	Kommentare
	Freiwillig Links in Artikeln bekommen
	Usw.


Gastartikel

Ein Gastartikel ist nichts anderes als ein von dir erstellter Artikel, der auf einer anderen Webseite ver&ouml;ffentlicht wird und einen Link zu deiner Webseite enth&auml;lt. Diese Methode des Backlinkaufbaus wird recht h&auml;ufig genutzt. Wichtig ist nur, dass die Webseite, auf der der Gastartikel erscheinen soll, auch themenrelevant ist. Sonst bringt dieser Artikel keine interessierten Besucher f&uuml;r deine Webseite.

Interviews

Ein Interview kann man sowohl auf einer fremden Webseite geben als auch einen anderen Webseitenbetreiber interviewen. Der Interviewte wird meist in seinen Kan&auml;len Blog, Social Media, Email auf das Interview aufmerksam machen, was dir viel Traffic f&uuml;r deine Webseite einbringt. Zu Beginn ist es meistens einfacher ein Interview zu bekommen als eins zu geben, denn dich kennt noch niemand. Hier gilt die Devise: Frag so viele Webseitenbetreiber von themenrelevanten Webseiten per email oder Social Media an, bis einer ja sagt. Das sind meist viel besch&auml;ftigte Menschen, deshalb wundere dich nicht, wenn nicht gleich jeder drauf anspringt, als h&auml;tte er nur auf die Chance gewartet von dir interviewt zu werden.

PS: Wenn du ein Interview von uns haben willst, schreib uns einfach an &#128521;

Kommentare

Als Blogger ist es nat&uuml;rlich wichtig zu wissen was die Konkurrenz oder besser ausgedr&uuml;ckt, die Kollegen, so tun und schreiben. Deshalb solltest du gerade zu Anfang bei m&ouml;glichst vielen themenrelevanten Blogs mitlesen. Dazu empfiehlt es sich diesen Blogs mit einem RSS Reader zu folgen. Damit siehst du auf einem Blick wer einen neuen Artikel ver&ouml;ffentlicht hat. Nat&uuml;rlich macht es Sinn diesen auch zu lesen, denn er k&ouml;nnte f&uuml;r dich entweder wertvolle Informationen enthalten oder dir eine Anregung f&uuml;r einen eigenen Beitrag liefern. Nachdem du diesen Beitrag gelesen hast hinterlasse einen Kommentar und selbstverst&auml;ndlich f&uuml;gst du unter &bdquo;Website&ldquo; den Link zu deiner Homepage ein.

 

Aber Achtung! Hinterlasse einen wertvollen Kommentar. Beziehe dich auf den Content, stelle eine sinnvolle Frage, erg&auml;nze etwas oder erl&auml;utere was dir besonders gut gefallen hat. Denn solche Kommentare machen neugierig auf denjenigen der ihn hinterlassen hat und regen andere Leser dieses Beitrags dazu an einmal auf deiner Webseite vorbei zu schau

 

Freiwillig Links in Artikeln bekommen

Einen Punkt, den man leider nur schlecht beeinflussen kann, ist freiwillige Backlinks in fremden Artikeln zu erhalten. Damit meine ich, das ein anderer Blogger deinen Blog in einem seiner Artikel verlinkt. Das kannst du nicht steuern, aber du kannst die Chance erh&ouml;hen, in dem du wertvolle Inhalte ver&ouml;ffentlichst. Oder einen pers&ouml;nlichen Kontakt zu anderen Bloggern in deiner Nische aufbaust. Zum Beispiel haben wir auf der Contra 2014 Mario Reinwarth, besser bekannt als Mr. Online Marketing, kennengelernt. Nach der Konferenz haben wir eine Review &uuml;ber die Contra geschrieben und ein Bild von uns mit Mario darin eingebunden. Mario hat uns in dem sp&auml;ter von ihm ver&ouml;ffentlichten Beitrag, der seine Erfahrungen der Contra schildert, verlinkt. Damit haben wir einen freiwilligen Backlink zu unserer Website bekommen.

Kostenloser Traffic Aufbau kostet immer viel Zeit

Bei all diesen kostenlosen Methoden geht leider immer viel Zeit drauf. Und man will ja gerne relativ schnell Ergebnisse sehen. Deshalb haben wir weitere Methoden ausprobiert um unseren Traffic gleich zu Beginn massiv zu steigern. Wir konnten 8 Traffic Quellen ausfindig machen, die sich f&uuml;r uns wirklich gelohnt haben. Unter anderem haben wir damit folgendes erreicht:

 




	10.000 Seitenaufrufe pro Woche
	1.500 Besucher am Tag
	Facebook Fanpage mit Fans bef&uuml;llt
	tausende Interessenten f&uuml;r unsere Website erreicht
	massenhaft Leads Email Adressen f&uuml;r unser Email Marketing generierst


Hier eine Google Analytics &Uuml;bersicht aus unserem Testzeitraum. &Uuml;ber 167.000 Seitenaufrufe in kurzer Zeit.

 

Das Gewinnspiel &ndash; 3 x Unseren Traffic-Non-Stop Report abstauben!

 

Da dies unser erstes Produkt ist, wollen wir uns bei unseren treuen Lesern bedanken und verschenken deshalb 3 Exemplare unseres Traffic Non-Stop Reports. Um bei diesem Gewinnspiel mitzumachen musst du lediglich in der unten stehenden Facebook Kommentar Box ein Kommentar zu diesem Beitrag abgeben. Am Mittwoch, den 24. September, werden wir unter denen, die kommentiert haben,  3 Teilnehmer ausw&auml;hlen und ihnen die Case Study zum Download zuschicken, v&ouml;llig kostenlos und ohne weitere Verpflichtungen. Wir w&uuml;nschen jedem Teilnehmer viel Gl&uuml;ck! &#128578;

Hinweis: Die Gewinner werden von uns per Hand ausgelost. Wir werden den Namen von jedem Teilnehmer auf einen Zettel schreiben und in einen Topf schmei&szlig;en. Am Ende des Gewinnspiels werden wir die 3 Gewinner in einem Video auslosen. So k&ouml;nnen wir sicherstellen, dass alles Fair abl&auml;uft.

 

 

 

 
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[WhatsApp-Messenger]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=2&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[&Auml;nderungen 2020: Das sind die Neuerungen beim WhatsApp-Messenger

 

WhatsApp-Nutzer aufgepasst: 2020 wird sich bei dem Messenger-Dienst einiges &auml;ndern. Sie k&ouml;nnen sich auf Neuerungen und weitere Funktionen freuen. Ein Feature hingegen wird wegfallen. inFranken.de hat die wichtigsten &Auml;nderungen im &Uuml;berblick.

WhatsApp ist weiterhin der beliebteste Messenger-Dienst weltweit. Doch in diesem Jahr wird sich einiges f&uuml;r die Millionen Nutzer &auml;ndern. Was genau hat inFranken.de zusammengefasst.

 

Chatexport-Funktion bei WhatsApp entf&auml;llt

Der beliebte Social-Media-Messenger hat in seiner neuesten Version eine beliebte Funktion gestrichen: Der Chatexport f&auml;llt bei WhatsApp weg, wie  golem.de berichtet. Dahinter steckt vermutlich der Patentstreit mit &quot;Blackberry&quot;.

Bisher war es m&ouml;glich, den Chatverlauf zu sichern. Das ging ziemlich einfach: &Uuml;ber den Men&uuml;punkt &quot;Chat exportieren&quot; konnten Gespr&auml;che zwischen einzelnen Usern und in Gruppen gespeichert werden. Auf diese Funktion m&uuml;ssen die Nutzer nun verzichten. Was &auml;ndert sich noch im Jahr 2020 f&uuml;r die WhatsApp-User?

 

Werbung auf WhatsApp

Ab dem neuen Jahr wird Usern bei &quot;WhatsApp&quot; Werbung ausgespielt. Diesen Schritt hat &quot;Facebook&quot; bereits im Mai 2019 angek&uuml;ndigt - realisiert wird er ab 2020. Ein fixes Datum gibt es bisher allerdings nicht. Auf der &quot;Facebook&quot;-Konferenz &quot;FMS&quot; wurde damals pr&auml;sentiert, wie die WhatsApp-Werbung aussehen k&ouml;nnte. Dabei geht es insbesondere um &quot;Status-Fenster&quot;, wobei es sich um bildschirmf&uuml;llende Werbeanzeigen handeln soll.

 

Dabei ist ungewiss, ob im Chatverlauf selbst ebenfalls Werbung angezeigt wird.

WhatsApp: &quot;Dark-Mode&quot; soll kommen

Das &quot;WhatsApp&quot;-Update bez&uuml;glich des sogenannten &quot;Dark-Modes&quot; soll 2020 endlich realisiert werden.  Bisher wurde es in einer Beta-Version getestet. Nutzer k&ouml;nnen damit die Beleuchtung des Messenger-Dienstes regulieren. Bisher stehen den Test-Nutzern drei Darstellungsformen zur Verf&uuml;gung:

 


	System Default: WhatsApp pr&uuml;ft ihre Android-Version und erkennt, ob Sie systemweit bereits den Dark-Mode nutzen. Ist dies der Fall, so wird das Farbschema automatisch angepasst.
	Light Theme: Die klassische WhatsApp-Oberfl&auml;che, wie Sie sie bereits kennen.
	Dark Theme: Der abgedunkelte Modus, der vor allem auf nachtblaue Farben setzt


 

 

Eines bleibt allerdings offen: Wann genau das Update kommen wird, ist bisher unbekannt.

Bezahlen mit WhatsApp

Der Bezahldienst &quot;Facebook Pay&quot; wurde im November 2019 vorgestellt. So k&ouml;nnen Nutzer via &quot;Facebook&quot;, &quot;Instagram&quot; und &quot;WhatsApp&quot; Zahlungen vornehmen. Dies wird im neuen Jahr 2020 in allen Feinheiten realisiert. Das berichtet das Branchenmagazin  The Verge.

Wollen &quot;WhatsApp&quot;-User den Dienst nutzen, m&uuml;ssen sie ihr App-Konto mit &quot;PayPal&quot; oder ihrer Kreditkarte verkn&uuml;pfen. Bisher gab es lediglich in Indien Tests f&uuml;r den neuen Bezahldienst. Wann genau, die Neuerung in Deutschland angewendet wird, ist noch unklar.

WhatsApp: Selbstzerst&ouml;rende Nachrichten bald verf&uuml;gbar

&quot;WhatsApp&quot; plant eine Selbstzerst&ouml;rungsfunktion, mit der Nutzer Nachrichten zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch l&ouml;schen k&ouml;nnen. Andere Apps wie Signal, Telegram und Snapchat verf&uuml;gen bereits &uuml;ber eine solche Funktion. WhatsApp plant diese Funktion nun auch und testet sie in ihrer Betaversion.

Nach Informationen von  WABetaInfo sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis das Feature f&uuml;r alle Nutzer verf&uuml;gbar ist. Bereits in der aktuellsten Version des Messengers wurde die Funktion bereits erwartet.

 

Nutzer k&ouml;nnen sich selbst aus mehreren Optionen einen Timer ausw&auml;hlen, um die Nachricht automatisch l&ouml;schen zu lassen. Die k&uuml;rzeste Zeit ist eine Stunde. Das Maximum liegt bei einem Jahr. Wenn man einen Zeitpunkt eingestellt hat, dann verschwinden Nachrichten automatisch nach Ablauf der bestimmten Zeit.

F&uuml;r die selbstzerst&ouml;renden Nachrichten spricht vor allem der Punkt des Datenschutzes. Denn nicht nur auf dem eigenen Ger&auml;t verschwindet die Nachricht - auch beim Empf&auml;nger verschwinden die Nachrichten nach Ablauf der Frist. Ob das der Fall ist, wenn jemand eine &auml;ltere Version von WhatsApp verwendet, ist noch unklar.

 

 
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[10 Tipps zum schnellen Abnehmen !]]></title>
<link>https://dittis-musikwelt.de/news.php?id=1&amp;index=more</link>
<pubDate>11.01.2020</pubDate>

<description><![CDATA[Abnehmen - 10 Tipps zur Gewichtsreduktion
Der richtige Biss und Sie werden es schaffen!

Gewichtsreduktion &middot; Pfunde verlieren &middot; Di&auml;ten &middot; gesunde Ern&auml;hrung



Schleichend mehrt sich das Fettgewebe an den Oberschenkeln und den H&uuml;ften, stetig werden die Kilos mehr und mehr. Man merkt sch&ouml;n langsam, man wiegt zuviel und steigt vorsichtshalber schon gar nicht mehr auf die verhasste Waage. Doch irgendwann kann man sich nicht mehr im Ganzk&ouml;rperspiegel betrachten ohne sich versch&auml;mt abzuwenden.

Man sollte was tun!! Abnehmen! Aber wie?

Es ist so schwierig, den ber&uuml;hmtber&uuml;chtigten &bdquo;inneren Schweinehund&ldquo; zu &uuml;berwinden und weniger zu essen. &bdquo;Weniger essen&ldquo; ist an sich ein Witz, zumal das Schinken-K&auml;se-Br&ouml;tchen zu Mittag nicht mal das Wort &bdquo;Mahlzeit&ldquo; verdient hat. Der Hunger am Abend ist daher nur logisch und gerechtfertigt. Sagt man sich. Doch die abendlichen Mahlzeiten bringen die Kilos...

Macht man aber so weiter, das wei&szlig; man ganz klar, wird man als Fass enden und dieser Gedanke gef&auml;llt keinem. Aber wie soll man es schaffen, schlank zu werden und die grazile Gestalt auch dauerhaft zu erhalten?

Di&auml;t-Anleitungen gab und gibt es wie Sand am Meer. Was hier heute jedoch aufgezeigt werden soll, ist keine neue Weisheit, sondern ein paar wertvolle Tipps aus einer wahren Erfolgsgeschichte.

Bevor man sich dazu entschlie&szlig;t, etwas gegen seine Speckr&ouml;llchen zu tun, sollte man sich erstmal wirklich dazu bereit f&uuml;hlen. Das merkt man daran, dass man schon derart missgelaunt nach dem Blick in den Spiegel ist, dass man einfach ohne Wenn und Aber eine &Auml;nderung der Situation herbeif&uuml;hren m&ouml;chte. Ohne die innere fest entschlossene Einstellung und einem konkreten Ziel vor Augen wird man immer wieder &bdquo;umfallen&ldquo; und in sein altes Schema zur&uuml;ck kippen.

Daher muss man sich selbst anspornen und dazu gibt es folgende Tipps:

Tipp 1:
Legen Sie sich ein kleines Notizbuch an, in dem Sie alle Lebensmittel notieren, die Sie den Tag &uuml;ber essen. Machen Sie es sich selbst zur Aufgabe, kalorien&auml;rmere Produkte mit weniger Fett zu essen. Vermeiden Sie vor allem fettreiche Lebensmittel. Ein einprozentiges Jogurt stillt genauso gut den Hunger wie ein dreiprozentiges und gibt Ihren Fettzellen keine neue Nahrung.


Tipp 2:
Achten Sie auch bei den Getr&auml;nken auf kalorienarme Produkte. Trinken Sie Leitungswasser &ndash; am besten 3-4 Liter am Tag. Auch das vermag den Hunger zu d&auml;mpfen und schwemmt die Giftstoffe aus ihrem K&ouml;rper.


Tipp 3:
Versuchen Sie, abends nur mehr wenig oder besser gar nichts mehr zu essen. Sie werden sehen, wie gut Sie sich am n&auml;chsten Morgen f&uuml;hlen werden. Der Bauch f&uuml;hlt sich flacher an und man ist so richtig hungrig f&uuml;r ein ausgiebiges Fr&uuml;hst&uuml;ck.


Tipp 4:
Wenn Sie einmal Hei&szlig;hunger auf etwas S&uuml;&szlig;es versp&uuml;ren, verwehren Sie es sich nicht v&ouml;llig. G&ouml;nnen Sie sich die eine oder andere Rippe Schokolade, wenn Sie es gar nicht mehr aushalten. Es ist besser, man g&ouml;nnt sich ab und zu eine Kleinigkeit, als man f&auml;llt nach drei Wochen extremem Kasteien &uuml;ber eine gro&szlig;e Tafel Schokolade her und vernichtet sie restlos. Dann ist das schlechte Gewissen erst recht gro&szlig; und am Ende wirft man alle guten Vors&auml;tze hin und verf&auml;llt wieder in den alten Trott.


Tipp 5:
Vergessen Sie nicht, sich trotz kalorienreduzierter Kost ausgewogen zu ern&auml;hren. Ausgewogen hei&szlig;t, den Speiseplan insbesondere mit vitaminreichem Obst, Gem&uuml;se, Milchprodukten und anderen ballaststoffreichen Lebensmitteln anzureichern und nicht &bdquo;tote&ldquo; Kalorien in Form von Schinken-K&auml;se-Semmeln zu sich zu nehmen.


Tipp 6:
Versuchen Sie, zwei- bis dreimal in der Woche Sport zu treiben. Erstens lenkt Sport vom Essen ab und wenn man erst einmal etwas Sportliches gemacht hat, ist man danach nicht mehr so hungrig.

Falls Sie ein tr&auml;ger Typ sind, so empfiehlt es sich, sich in einem Fitness-Center einzuschreiben. Auch wenn Sie sich dort drei Mal die Woche f&uuml;r 1 Stunde &bdquo;nur&ldquo; auf den Hometrainer setzen und in die Pedale treten, bedeutet das schon eine wirkungsvolle Kalorien-Verbrennung.


Tipp 7:
Schreiben Sie sich diese Trainingsstunden ebenso in Ihr Notizbuch! Sie werden sehen, das motiviert ungemein und macht Sie nach jeder Trainingsstunde stolz. Und wie gesagt, wenn es sich nur um eine Dreiviertelstunde oder Stunde am Hometrainer handelt: Es wird wirken!


Tipp 8:
Damit Sie nicht in die Versuchung kommen, sportliche Aktivit&auml;ten hinaus zu schieben, empfiehlt es sich, in Ihrem Terminkalender die Trainingstage fix vor zu merken. Z.B. montags, mittwochs und freitags. Da kann man sich schon von in der Fr&uuml;h weg darauf einstellen, dass man am Abend noch 1 Stunde trainieren geht.


Tipp 9:
Am besten ist es, wenn Sie Ihre Trainingstasche schon in der Fr&uuml;h ins Auto geben und von der Arbeit gleich direkt zum Fitness-Center fahren. So kann es nicht passieren, dass Sie nach Hause kommen und nach der kurzen Zeitungslekt&uuml;re die Erkenntnis gewinnen, dass Sie heute nun doch nichts mehr f&uuml;r Ihren K&ouml;rper tun wollen... Ausreden finden sich schnell welche, mit denen man sein eigenes Gewissen beruhigen versucht. Schlie&szlig;lich geh&ouml;rt ja noch der Rasen gem&auml;ht oder der Fu&szlig;boden eingelassen&hellip;

Der Rasen und der Fu&szlig;boden k&ouml;nnen warten! Tun Sie etwas f&uuml;r sich! In ein paar Wochen werden Sie die Belohnung f&uuml;r Ihre Disziplin erhalten!


Tipp 10: 
Experten zufolge sollte man innerhalb von drei Wochen nicht mehr als 1,5 Kilo abnehmen. Bei schnellerem Abnehmen hat ansonsten Ihre &uuml;berdehnte Haut nicht die M&ouml;glichkeit, sich langsam mit zur&uuml;ck zu bilden.

Glauben Sie mir: Man lernt nach einiger Zeit des bewussten Essens in den K&ouml;rper hineinzuh&ouml;ren, ob man wirklich hungrig ist oder nur aus Langeweile oder Gewohnheit etwas essen will.

Vierzehn Kilo hat die Akteurin meiner wahren Erfolgsgeschichte mit dieser Methode innerhalb von sechs Monaten abgenommen &ndash; und h&auml;lt ihr neues Gewicht in Kleidergr&ouml;&szlig;e 36 seit f&uuml;nf Jahren.

Der richtige &bdquo;Biss&ldquo; wird Ihnen helfen, &uuml;ber diese Monate hinweg konsequent zu bleiben und Ihre Belohnung wird ein im wahrsten Sinne er&ldquo;leichter&ldquo;tes Leben sein!

Alles in allem werden Sie sich, wenn Sie diese Tipps befolgen, schon nach ein paar Tagen wie ein neugeborener Mensch f&uuml;hlen und in ein paar Wochen bzw. Monaten werden Sie das Ergebnis deutlich sehen k&ouml;nnen. Man wird Sie darauf ansprechen, wie schlank Sie doch geworden sind &ndash; und Sie werden strahlen!

 
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